• Sonniges Jubiläum

    Würzburg-Marathon 2010

    4.000 Teilnehmer feierten in Würzburg ein stimmungsvolles Marathonjubiläum, knapp 1.000 über Marathon.



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    Foto: Josef Rüter

    Würzburg feierte ein gelungenes Marathon-Jubiläum bei der 10. Auflage des Marathons Würzburg. 4.000 Teilnehmer, Hunderte Helfer und Tausende Zuschauer erlebten in der Mainfranken-Metropole eine stimmungsvolle Veranstaltung.

    986 Marathonfinisher legten die volle Distanz zurück, die weiteren Teilnehmer gingen beim Halbmarathon, beim Walking Day, beim Teamlauf über zehn Kilometer oder bei einem der beiden Kinderläufe an den Start.

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  • Sonniges Jubiläum

    Würzburg-Marathon 2010

    4.000 Teilnehmer feierten in Würzburg ein stimmungsvolles Marathonjubiläum, knapp 1.000 über Marathon.



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    Foto: Josef Rüter

    Als Gewinner des Würzburg-Marathons durfte sich der Kenianer Samson Siparimuk feiern lassen. In einer Zeit von 2:19:19 Stunden konnte er den lange führenden Niel Renault am Ende noch um eine Minute distanzieren. Damit verfehlte der Brite zwar knapp sein Ziel, die Qualifikationsnorm für die Europameisterschaften zu unterbieten, trotzdem war er vom Würzburger Marathon begeistert: „Die Stimmung war fantastisch, viel besser als bei Rennen in Großbritannien.“ Der dritte Rang ging an Klaus Mannweiler von der LG Team Isartal, der sich damit gleichzeitig den Titel des bayerischen Marathonmeisters sicherte.

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  • Sonniges Jubiläum

    Würzburg-Marathon 2010

    4.000 Teilnehmer feierten in Würzburg ein stimmungsvolles Marathonjubiläum, knapp 1.000 über Marathon.



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    Foto: Josef Rüter

    In der Frauenkonkurrenz war die bayerische Meisterin gleichzeitig auch Siegerin des iWelt-Marathon Würzburg: Ulrike Mayer-Tancic von der LG Telis Finanz Regensburg setzte sich in 3:04:44 vor Sabine Pullins aus Bamberg und Katja Friedländer aus Niedernberg durch. Dass sie bei den bayerischen Meisterschaften vorne mitmischen würde, hatte die Siegerin im Vorfeld schon gehofft. Dass es dann zum Titel reichte, freute sie natürlich umso mehr. Aber dass sie gar die Gesamtwertung der Frauen gewinnen würde, hätte sie niemals für möglich gehalten. „Als der Fahrradfahrer mit dem Schild „Erste Frau“ neben mir auftauchte, dachte ich, das gibt es doch gar nicht!“

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