London-Marathon 2018

Weltrekord-Jagd in England

Eliud Kipchoge wird im nächsten Frühjahr beim London-Marathon starten - das persönliche Ziel ist ein neuer Weltrekord.

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Eliud Kipchoge verpasst knapp den Weltrekord

Nur um acht Sekunden schrammte Eliud Kipchoge beim London-Marathon 2016 am Weltrekord vorbei.

Bild: Virgin Money London Marathon

Der kenianische Marathon-Olympiasieger Eliud Kipchoge, der im vergangenen September den Berlin-Marathon gewann, hatte bei dem Rennen an der Themse bereits 2015 und 2016 triumphiert. Einem großen Ziel jagt Kipchoge bisher vergeblich hinterher: Den Marathon-Weltrekord seines Landsmannes Dennis Kimetto (2:02:57 Stunden) konnte er bisher nicht brechen.

Zwar lief er in Monza in diesem Frühjahr sensationelle 2:00:25, doch war dieses Rennen nicht regelkonform. Seine schnellste legale Zeit erreichte Kipchoge in London 2016, wo er den Weltrekord mit 2:03:05 Stunden um lediglich acht Sekunden verpasste. „Die Konkurrenz ist in London immer sehr stark. Ich muss abwarten, wie gut mein Training läuft und wie das Wetter sein wird. Aber ich weiß, dass der Weltrekord für mich möglich ist“, sagte Eliud Kipchoge, der in London am 22. April unter anderen auf den britischen 5.000- und 10.000-m-Olympiasieger Mo Farah treffen wird.

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