Einstein-Marathon Ulm 2018

12.105 finishen am Ulmer Münster

Tausende Zuschauer und Läufer kamen zum Einstein-Marathon nach Ulm. Die Sportler wurden von 23 Bands entlang der Strecke unterstützt.

Einstein-Marathon Ulm 2018 - Die Bilder
Einstein-Marathon Ulm 2018

Julia Laub gewann souverän.

Bild: Michael Ripberger

Über 12.100 Sportler kamen beim Einstein-Marathon Ulm 2018 ins Ziel. Bereits ab 8:40 Uhr wurde in Ulm gestartet. Die volle Marathondistanz bewältigten 616 Läufer. Als Sieger kamen Richard Schumacher und Julia Laub ins Ziel. Über die Halbmarathon-Distanz liefen Efrem Tadese und Katrin Reischmann am schnellsten. 4.641 Läufer finishten beim Halbmarathon. Überschattet wurde der Einstein-Marathon Ulm 2018 von einem Todesfall. Ein 30-jähriger Mann war beim Halbmarathon kurz vor dem Ziel zusammengebrochen. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Für runnersworld.de war Michael Ripberger beim Einstein-Marathon Ulm 2018 vor Ort. Seine schönsten Impressionen vom Lauf finden Sie in der Bildergalerie ober- und unterhalb dieses Artikels.

Um 9:10 Uhr nahmen am Sonntag, den 23. September mehrere tausende Läufer die verschiedenen Distanzen des Einstein-Marathon Ulm 2018 in Angriff. Besonders die 21,1 Kilometer sowie die 10-Kilometer-Distanz erfreuten sich großer Beliebtheit. Den großen Applaus erhielten jedoch gut 600 Marathonfinisher, die 42,195 Kilometer durch die Stadt mit dem höchsten Kirchturm der Welt liefen. Neu war in diesem Jahr, dass die Strecke die Läufer nicht mehr nach Wiblingen, dafür aber nach Thalfingen und über Pfuhl zurück nach Ulm führte. Am Start durften sich die Teilnehmer der beiden längsten Distanzen des Tages über 14 Grad Celsius und den bewölkten Himmel freuen. „Ideale Laufbedingungen für eine schnelle Zeit“, dachten sich einige Läufer und ließen persönliche Bestzeiten und großartige Leistungen folgen. Unterstützt wurden sie dabei von 23 Bands und zahlreichen Zuschauern an der Strecke, sodass die Stimmung wieder einmal sehr gut war.

Richard Schumacher siegt im Schatten des Münsters

Während des Rennens kam nicht nur die Sonne etwas raus, sondern auch der Wind kam etwas auf. Das sollte Richard Schumacher (Sparda-Team Rechberghausen) jedoch nicht daran hindern zum Marathon-Sieg zu laufen. Er gewann in 2:37:42 Stunden und lag somit mehr als zweieinhalb Minuten vor Klaas Hinnek Puls (LAV Stadtwerke Tübingen, 2:40:24 Stunden). Dritter wurde Marco Heider (Team Liebherr, 2:44:00 Stunden). Bei den Damen gewann Julia Laub (SC Filstal, 3:09:24 Stunden) vor Tanja Massauer (Sparda-Team Rechberghausen, 3:24:59 Stunden) und Moni Wurm (TSG Mainaschaff, 3:27:48 Stunden).

Tadese acht Sekunden vor Lehmann

Über die halbe Marathon-Distanz setzten sich Efrem Tadese (Bader GmbH & Co. KG/SSV Ulm 1846, 1:10:26 Stunden) und Katrin Reischmann (VfB LC Friedrichshafen, 1:19:47 Stunden) durch. Des Weiteren erreichten Jonas Lehmann (SG Stern Stuttgart, 1:10:34 Stunden), Lamin Muhammad Bah (SSV Ulm 1846, 1:11:02 Stunden), Michela Segalada (LV Winterthur, 1:21:01 Stunden) und Verena Cerna (SSV Ulm 1846/LC Uster, 1:24:32 Stunden) Gesamtpodest-Platzierungen. Den 10-Kilometer-Lauf gewannen Thorben Dietz (Team Bantleon, 31:44 Minuten) und Alina Reh (SSV Ulm 1846 – Team Weideglück, 34:05 Minuten), den 5-Kilometer-Lauf Tobias Prater (Laufsport Saukel b_faster, 17:22 Minuten) und Lisa Fuchs (SSV Ulm 1846, 19:23 Minuten).

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