• Ein neues Laufmärchen

    Spannendes Kopf-an-Köpfe-Rennen

    Zehn Staffeln jagten beim 10-km-Rennen „Hase gegen Igel“ Sabrina Mockenhaupt.



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    Foto: Ray Demski

    Ein neues Lauf-Märchen ist geschrieben und eine alte Weisheit bestätigt: Cleverness siegt. Die Staffel „Turbodeerns“ aus Hamburg verteidigte die Igel-Ehre und gewann am Samstag vor knapp 3.000 Zuschauern beim „Red Bull Hase gegen Igel“-Wettlauf gegen Sabrina Mockenhaupt alias „Mocki“ über 10.000 Meter in 33:13,12 Minuten. Es war ein spannendes Kopf-an-Köpfe-Rennen bereits ab der ersten Runde in der Buxtehuder Altstadt.

    Mocki, die die gesamte Strecke in 33:58,72 Minuten lief, führte nach der ersten Runde lange Zeit das Feld an. Erst ab Runde sieben zeigte sich die Strategie der stärksten Staffeln und das Hamburger Team übernahm die Führung. Auch das ASV-Team aus Köln hatte die Startaufstellung wohl überlegt und ihre schnellsten Läuferinnen am Schluss ins Rennen geschickt und setzte sich in Runde neun ein paar Nasenlängen vor Mocki.

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  • Ein neues Laufmärchen

    Spannendes Kopf-an-Köpfe-Rennen

    Zehn Staffeln jagten beim 10-km-Rennen „Hase gegen Igel“ Sabrina Mockenhaupt.



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    Foto: Ray Demski

    „Mit meinem dritten Platz bin ich absolut zufrieden. Es war eine ganz neue Erfahrung, alleine gegen Hundert zu laufen. Außerdem war es ein super Tempolauf und eine großartige Vorbereitung wie Motivation für den Berlin-Marathon“, schwärmte Mocki bei der Siegerehrung auf dem St. Petri Platz in Buxtehude.

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  • Ein neues Laufmärchen

    Die Jagd auf "Mocki" ein voller Erfolg.

    Zehn Staffeln jagten beim 10-km-Rennen „Hase gegen Igel“ Sabrina Mockenhaupt.



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    Foto: Ray Demski

    Es war das wohl außergewöhnlichste Rennen, das seit dem bekannten Lauf vom schnellen Hasen und listigen Igel durch die Gassen von Buxtehude fegte. Zehn Zehnerstaffeln aus ganz Deutschland waren dem Ruf von Mocki gefolgt. Sie hatten nur ein Ziel: der schnellsten Frau Deutschlands über 10.000 Meter ein flinkes Schnippchen zu schlagen. Buxtehude, die kleine Stadt mit den bezaubernden Fachwerkhäusern und engen Gässchen, zeigte sich für das Laufspektakel von der Sonnenseite. Bei angenehmen 23 Grad und leicht bewölktem Septemberhimmel bot sie um 18:45 Uhr, als der Startschuss fiel, den Läuferinnen die besten Voraussetzungen für Höchstleistungen. Dreitausend Zuschauer jubelten an der Strecke und versprühten insbesondere am St. Petri Platz Stadionatmosphäre. Dort war nach 1.000 Metern die Wechselzone, an der sich die Läuferinnen mit ihren Teamkolleginnen abklatschten. Hier die Staffelübergabe vom Team Refrath aus Köln.

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