CrossDeLuxe Markkleeberg 2018

Sonne, Matsch und 29 Hindernisse

Beim CrossDeLuxe am Markkleeberger See gab es jede Menge Schweiß, Adrenalin, Schlamm und 29 Hindernisse. 4.000 stürzten sich ins Abenteuer.

Cross DeLuxe Markkleeberg 2018

Schlammbad beim CrossDeLuxe Hindernislauf in Markkleeberg 2018.

Bild: Sportograf

Bei der neunten Auflage des CrossDeLuxe Hindernislaufes wühlten sich rund 4.000 Sportler bei sonnigem Wetter entlang des Markkleeberger Sees durch den Schlamm und überwunden dabei unterschiedlichste Hindernisse. Von Freitag, 28.9. bis Sonntag, 30.9. wurde der Kurs von den Läufern bewältigt.

Freitags wurde die neun Kilometer lange Stecke mit den insgesamt 29 künstlichen und natürlichen Hindernisse beim Firmen-CrossDeLuxe und Family-CrossDeLuxe Lauf eingeweiht. Samstags liefen rund 500 Läufer die abgesteckte Runde zweimal, während andere nur eine Runde absolvierten. Abgerundet wurde das Wochenende durch die 1.500 Teilnehmer am Sonntag, die sich im Schlamm und auf der Stecke, der "Big9" noch einmal richtig austobten.

Manche Läuferinnen und Läufer kamen sogar verkleidet zum CrossDeLuxe, zum Beispiel im Spiderman-Outfit oder auch als Obelix und Idefix. Eins hatten jedoch alle Läufer gemeinsam: Jeder von ihnen kam nass und mit einer ordentlichen Ladung Schlamm im Ziel an.

Die Rutsche ins Wasser beim CrossDeLuxe Lauf am Markkleeberger See.

Bild: Sportograf

Die beste Zeiten wurden erreicht von Steffi Jahn, die 18 Kilometer in 2:11:34 Stunden zurücklegte und somit schnellste Frau über diese Distanz war. David Ziegler, schnellster Mann des Parcours, legte diese Stecke in 1:56:27 Stunden zurück. Über 9 Kilometer war Anne Engelhardt mit 1:03:30 Stunden die Schnellste, die die Ziellinie überquerte. Bei den Herren war Robin Espenhayn mit einer Zeit von 51:49 Minuten als Erster im Ziel. Außer leichte Blessuren gab es keine ernsthaften Verletzungen.

CrossDeLuxe Markkleeberg 2018

Bild: Sportograf

Das Eventgelände des CrossDeLuxe Hindernislaufs am Markkleeberger See.

Nicht nur die Teilnehmer waren begeistert, auch der Veranstalter Henrik Wahlstadt war zufrieden mit dem Wochenende:"Es hat einfach alles gepasst, das Wetter, die Stimmung, die Hindernisse und die Teilnehmer."