Hell of the Brave Hohenroda 2018

24 Kilometer und über 50 Hindernisse

In der "Hölle der Mutigen" stellten sich am Samstag, den 6. Oktober über 50 Hindernisse den Läufern in den Weg.

Hell of the Brave Hohenroda 2018 - Die Bilder
Hell of the Brave Hohenroda 2018

Teamspirit und das Miteinander standen beim Hell of the Brave an oberster Stelle.

Bild: Tomás Ortiz Fernandez

Über 50 Stationen mit Hindernissen aus Holz, Stein, Stroh, Feuer und Wasser waren bei der Hell of the Brave in Hohenroda zu überwinden. Die kleine hessische Gemeinde wurde am Samstag, den 6. Oktober zu einem Ort der besonderen Herausforderung und großen Qual für viele Läufer. Nicht zu vergessen: Auch 24 Kilometer Laufen waren vom Start bis ins Ziel hinter sich zu bringen.

Für runnersworld.de war unser Fotograf Tomás Ortiz Fernandez beim Hell of the Brave in Hohenroda vor Ort. Seine schönsten Impressionen vom Hindernislauf finden Sie in der Bildergalerie ober- und unterhalb dieses Artikels.

„Nichts für Weicheier und Warmduscher“ heißt es auf der Veranstaltungs-Website des Hell of the Brave. Das 24 Kilometer lange Rennen sei „ein Battle für alle, die sich den Herausforderungen einer knochenharten Naturstrecke und den zusätzlich gebauten Hindernissen stellen.“

24 Kilometer durch Ransbach, Hohenroda und Mansbach

Die Strecke des Hell of the Brave 2018 führte durch die beschaulichen hessischen Gemeinden Ansbach, Hohenroda und Mansbach. Neben den anstrengenden Streckenpassagen hatten es auch viele Hindernisse besonders in sich. Etwa der „AEM-High-Voltage“-Graben – ein 90 Meter langer und vier Meter breiter Graben, bei dem man besser seinen Kopf einziehen sollte. Ein zehn Meter langes Hindernis namens „Hangman“ schüttelte den ein oder anderen Läufer ab und setzte ihn in die „Sandgrube“, ein schlammiges Wasserloch. Auch ein Berg aus Reifen durfte beim Hell of the Brave nicht fehlen. Jeder Schritt sollte hier mit Bedacht gesetzt werden.

Hell of the Brave ist nichts für Nicht-Schwimmer

Die Läufer sollten nicht nur an Land fit sein, auch zu Wasser wurde eine gewisse Fitness vorausgesetzt. Die Hindernisse „Loch Ness“ und „Loch Ness 2“ forderten die Läufer unter dem Motto „Swim & Dive“ beziehungsweise „Just Survive“. Die „Giebel Fields“ sorgten für die passende Optik beim Hell of the Brave und bedeckten die Teilnehmer schön mit Schlamm. Auch mehrere Hügel ließen das Laktat in die Beine der mutigen Läufer spritzen.

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