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    Ironman European Championship Frankfurt 2010

    Bei der Ironman European Championship Frankfurt trotzten 2.100 Triathleten Temperaturen von über 30 Grad. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    2.360 Teilnehmer aus 55 Nationen gingen am 4. Juli 2010 bei der Ironman European Championship in Frankfurt am Main, gleichzeitig die neunte Auflage des Ironman Germany, an den Start. Die Bedingungen waren mit Temperaturen von über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit alles andere als einfach, aber schätzungsweise 500.000 Zuschauer feuerten die Athleten nach Kräften an und sorgten für gute Stimmung.

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    Ironman European Championship Frankfurt 2010

    Bei der Ironman European Championship Frankfurt trotzten 2.100 Triathleten Temperaturen von über 30 Grad. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    Ab 6:45 Uhr starteten die Triathleten ihren Wettkampftag auf der 3,8 Kilometer langen Schwimmstrecke im gut 12 Kilometer südlich von Frankfurt gelegenen Langener Waldsee. Bei Wassertemperaturen von über 25 Grad natürlich ohne Neoprenanzug. Danach ging es auf dem Rad in Richtung der Bankenmetropole bevor zwei anspruchsvolle Runden im Norden Frankfurts bis hinauf nach Bad Nauheim zu absolvieren waren. Insgesamt kamen hier durch eine baustellenbedingte Änderung der Streckenführung fünf Kilometer mehr als die auf der Ironman-Distanz üblichen 180 Kilometer zusammen. Den Abschluss bildete der Marathon, der auf vier Runden am Mainufer gelaufen wurde. Bis zum Zielschluss um 22.00 Uhr erreichten 2.110 Ironmänner und -frauen den roten Teppich auf dem Römerberg.

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    Bei der Ironman European Championship Frankfurt trotzten 2.100 Triathleten Temperaturen von über 30 Grad. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    Als erster erreichte der Rostocker Andreas Raelert nach 8:05:18 Stunden das Ziel. Angesichts der schwierigen äußeren Bedingungen eine sehr respektable Zeit. Raelert, zweifacher Olympiateilnehmer und Vorjahresdritter beim Ironman auf Hawaii, verwies dabei überraschend Titelverteidiger Timo Bracht (8:10:22 Stunden) und die australische Triathlonlegende Chris McCormack (8:14:43 Stunden) auf die Plätze und kann sich nun über den Europameistertitel freuen.

    Raelert sprach nach dem Rennen von einem "perfekten Tag" und lobte ausdrücklich das Frankfurter Publikum für seine Unterstützung. Den Grundstein für seinen Erfolg hatte der 33-Jährige in der zweiten Disziplin gelegt. Nachdem er das Wasser als Zweiter verlassen hatte, dominierte er das Radrennen in 4:20:35 Stunden. Beim abschließenden Marathon hatte er keine Mühe, seinen deutlichen Vorsprung ins Ziel zu bringen, auch wenn der laufstarke Timo Bracht seinen Rückstand von fast elf Minuten nach dem Radfahren noch halbieren konnte.

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