• 7.128 Finisher

    Dresden-Marathon 2011

    Phantastische Stimmung beim Dresden-Marathon: 7.128 Läufer finishten auf verschiedenen Strecken und genossen die Sehenswürdigkeiten. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    In diesem Jahr wurde einmal mehr bewiesen, dass Dresden nicht nur einen Besuch, sondern auch einen Lauf wert ist: Insgesamt 7.128 Athleten überquerten beim Dresden-Marathon 2011 die Ziellinie. Der Mammutanteil entfiel auf den Halbmarathon, bei dem 3.340 Läufer erfolgreich waren. Die 42,195 Kilometer lange Königsdisziplin bewältigten 1.335 Sportler, beim 10-km-Rennen waren es über 2.000. Hinzu kamen noch 302 Mini-Marathonis. Die Zahlen sprechen für sich, aber nicht nur die. Denn was den Marathon an der Elbe so besonders macht, sind neben der phantastischen Stimmung am Streckenrand - von unzähligen Zuschauern auch dieses Jahr wieder gewährleistet -, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. So werden das Residenzschloss, die Frauenkirche, der Zwinger und die Semperoper passiert - nur um die prominentesten Objekte touristischer Begierde zu nennen.

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  • 7.128 Finisher

    Dresden-Marathon 2011

    Phantastische Stimmung beim Dresden-Marathon: 7.128 Läufer finishten auf verschiedenen Strecken und genossen die Sehenswürdigkeiten. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    Der Dresden-Marathon ist aber nicht nur etwas fürs Auge, sondern bietet eine Strecke für schnelle Zeiten. Die fast ausschließlich asphaltierte Strecke mit nur wenigen Höhenmetern nutzten gleich drei Athleten für eine Zeit knapp über 2:20 Stunden. Schnellster unter ihnen war der Kenianer Isaac Cheruiyot, der sich den Sieg mit einer Zeit von 2:21:47 Stunden nicht nehmen ließ. Zweiter wurde ein Deutscher: Paul Schmidt erreichte das Ziel nach hervorragenden 2:22:03 Stunden. Dicht dahinter, mit nur 20 Sekunden Abstand, schaffte Charles Torotich aus Kenia den Sprung aufs Treppen (2:22:23 Stunden). Für Paul Schmidt bedeute seine Zeit nicht nur Platz zwei im Marathonrennen, sondern auch eine Top-10-Platzierung in der Marathon-Bestenliste für Deutschland vom diesem Jahr.

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  • 7.128 Finisher

    Dresden-Marathon 2011

    Phantastische Stimmung beim Dresden-Marathon: 7.128 Läufer finishten auf verschiedenen Strecken und genossen die Sehenswürdigkeiten. Die Fotos.



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    Foto: Norbert Wilhelmi

    Im Frauenrennen über 42,195 Kilometer gingen die ersten drei Plätze allesamt an die ausländische Konkurrenz. Ayisha Bonsa (ETH) sicherte sich in 2:43:36 Stunden den Sieg vor Prisca Kiprono (KEN) und Kuta Krystyna (POL) in 2:48:26 und 2:49:30 Stunden. Auch beim Halbmarathon ging es zur Sache. Zeitgleich liefen die beiden Kenianer Elind Kiplogat und Dickson Kurui in 1:03:31 Stunden ein. Damit wurde der 2005 aufgestellte Streckenrekord (1:05:30 Stunden) des Deutschen André Pollmächer gleich um mehrere Minuten gebrochen. Edwin Kiprop Korir schaffte es auf Platz drei, der mit einer Zeit von 1:03:35 Minuten ebenfalls unter dem damaligen Streckenrekord von Pollmächer blieb. Bei den Frauen stellte Embedada Emebet ihre Konkurrenz in den Schatten. In der Klassezeit von 1:12:47 Stunden gewann sie mit neun Minuten Vorsprung. Als Zweite klassierte sich Lisa Jaschke (1:21:48 Stunden) vor Maria Heinrich (1:23:42 Stunden).

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