RW-Trainingsblog

Was Läufer sich im Training wirklich fragen

12 Wochen Halbmarathontraining: viel Zeit für alle möglichen Läufer-Fragen. In ihrem neuen Blog versucht RUNNER'S-WORLD-Mitarbeiterin Jana wöchentlich, eine davon zu beantworten.

Blog Jana - Teaser

Durchhalten, auch wenn man nicht mehr kann: Jana bloggt ab jetzt wöchentlich über echte Läufer-Fragen.

Bild: Privat

Neulich war ich mit meinen Runner’s-World-Kollegen Martin und Henning in der Mittagspause laufen. Na ja, was heißt laufen? Mit hochrotem Kopf bin ich hinter ihnen hergehechelt, während die beiden ein entspanntes „Läufchen“ genossen haben. Bei dieser Gelegenheit hatte ich aber immerhin viel Zeit, mir existenzielle Fragen über das Laufen zu stellen. Zum Beispiel wie man es schafft, dranzubleiben, obwohl man eigentlich nicht mehr kann. Das fragt man sich ja schon häufiger – nicht nur, wenn man selber versucht die Hacken der anderen nicht aus den Augen zu verlieren, sondern auch im übertragenen Sinne. Wenn man den Trainingsplan einhalten will, obwohl man eigentlich keine Zeit hat. Wenn der lange Lauf auf dem Programm steht, aber absolut keine Motivation da ist. Solche Fragen gibt es endlos viele. Und klar: endlos viele Menschen haben sich schon damit auseinandergesetzt.

Mein Training für den Halbmarathon – Der Lauf-Blog

Ich stehe nun gerade am Anfang der 12-wöchigen Vorbereitung auf einen Halbmarathon. Den Brooklyn-Greenway-Halbmarathon in New York (Ziel: persönliche Bestzeit laufen). Ich finde, das ist eine ziemlich gute Gelegenheit, mich mal aus meiner Sicht mit Fragen zu beschäftigen, die Läufer wirklich während so einer Trainingsphase haben. Das müssen nicht immer die ganz großen Probleme der Laufgeschichte sein, sondern auch ganz simple Dinge. Zum Beispiel laufe ich schon jahrelang, aber ich habe immer noch nicht gecheckt welche Lebensmittel man sinnvollerweise vor und nach dem Training essen sollte.

12 Trainingswochen – 12 Trainingsfragen

Während der Vorbereitung möchte ich nun in jeder Woche einer solchen Frage auf den Grund gehen. Als Mitarbeiterin bei Runner’s World habe ich das Privileg auf eine riesige Menge an Lauf-Wissen zurückgreifen zu können – und echte Experten zu allen Themen um mich zu haben.

Deshalb gibt es hier in den nächsten 12 Wochen jeden Donnerstag einen neuen Blogeintrag.

Übrigens: Der Tipp von den beiden Spitzenläufern Martin und Henning zum Thema Durchhalten lautet: Mal versuchen beim Laufen zu lächeln, das setzt Endorphine frei. Und man muss sich halt auch einfach quälen.

Ich trainiere mit dem Runner’s Guide von foodspring, die auch meine Reise nach New York ermöglichen. Auf den Inhalt dieses Blogs nimmt foodspring aber keinen Einfluss.

12 Wochen Training – 12 echte Fr:

Wie kommt man (wieder) in den Tra...