• Neue Jahresweltbestzeit

    Grand 10 Berlin 2011

    Bei der Grand 10 Berlin waren 7.000 Läufer am Start. Bei kühlen Wetterbedingungen siegte Leonard Komon in 27:15 Minuten in Jahresweltbestzeit. Die Fotos aus der Hauptstadt.



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    Foto: Wolfgang Heise

    Leonard Komon wurde bei den Grand 10 in Berlin am Sonntag seiner Favoritenrolle gerecht. Der kenianische Vorjahressieger setzte sich bei dem 10-km-Rennen erneut souverän durch und stellte mit 27:15 Minuten die Jahresweltbestzeit seines Landsmannes Micah Kogo ein. Der Kenianer hatte im Frühjahr in Brussum (Niederlande) mit dieser Zeit gewonnen. Während Leonard Komon seinen eigenen Streckenrekord aus dem vergangenen Jahr nur um drei Sekunden verpasste, gab es bei den Frauen bei den Grand 10 einen Kursrekord. Hier siegte die Britin Mara Yamauchi in 32:19 Minuten. Gut 7.000 Läufer gingen bei guten, aber kühlen Wetterbedingungen an den Start.

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  • Neue Jahresweltbestzeit

    Grand 10 Berlin 2011

    Bei der Grand 10 Berlin waren 7.000 Läufer am Start. Bei kühlen Wetterbedingungen siegte Leonard Komon in 27:15 Minuten in Jahresweltbestzeit. Die Fotos aus der Hauptstadt.



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    Foto: Wolfgang Heise

    Vom Start weg hatten die drei Kenianer Leonard Komon, Josphat Bett und Henry Kiplagat das Rennen dominiert und lagen bei der Zwischenzeit über 5 km noch gemeinsam auf Weltrekordkurs. Diese Marke passierten sie auf der schnellen Rundstrecke in 13:23 Minuten. Die Bestmarke von Komon steht bei 26:44 Minuten.

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  • Neue Jahresweltbestzeit

    Grand 10 Berlin 2011

    Bei der Grand 10 Berlin waren 7.000 Läufer am Start. Bei kühlen Wetterbedingungen siegte Leonard Komon in 27:15 Minuten in Jahresweltbestzeit. Die Fotos aus der Hauptstadt.



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    Foto: Wolfgang Heise

    Zwischen den Kilometerpunkten 6 und 7 setzte sich Komon ab und rannte fortan alleine gegen die Uhr. Bei leichtem Gegenwind auf der Kantstraße verlor er dann etwas Zeit und verpasste den anvisierten Kursrekord am Ende knapp. Josphat Bett wurde in 27:45 Minuten Zweiter, Henry Kiplagat benötigte als Dritter 27:52. Vierter wurde Arne Gabius (Asics Tübingen) in 28:58 Minuten. Auch der Olympiasieger von 1992, Dieter Baumann, der seinen Start im Vorjahr noch verletzungsbedingt absagen musste, kam ins Ziel und belegte in 31:54 den 19. Platz.

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