Training

Zyklustraining für Jedermann

Um Ihrem Training neue Impulse zu geben, haben wir für Sie einen 14-tägigen Probezyklus zusammengestellt.

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Mit Ihrem individuellen Zyklustraining trainieren Sie in höchstem Maße effizient.

Bild: Claus Dahms

Selbst wenn Wettkämpfe für Ihre Laufintentionen keine maßgebliche Rolle spielen, kann Zyklustraining Ihrer Freude am Laufen einen merklichen Schub verleihen. Der geschilderte Trainingsaufbau fördert Tempovermögen, Abwechslung und Spaß. In der Regel ziehen Läufer, die sich einem strengen Trainingsregime unterwerfen, nämlich nur selten den höchsten Genuss aus ihrem Sport.

Das Lauftraining lässt jedoch weit mehr Raum für Variationen als sich so mancher vorstellt. Das Zyklustraining bietet den Vorteil, möglichst viele effiziente Trainingsformen in einen gegebenen Zeitrahmen einzupassen. Sie sind noch skeptisch? Probieren Sie es doch einfach einmal mit diesem 14-tägigen Probezyklus!

Tag 1
Langer Lauf (5 Minuten zu bisher längstem Lauf hinzufügen)

Tag 2
Lockerer Lauf (langsamer als üblich)

Tag 3
Schneller Lauf (6 bis 8 Steigerungen von je 30‑Sekunden einbauen)

Tag 4
Alternatives Training (Schwimmen, Radfahren oder Krafttraining)

Tag 5
Lockerer Lauf (langsamer als üblich)

Tag 6
Schneller Lauf (halb so lang wie üblich, aber höheres Tempo)

Tag 7
Ruhetag

Tag 8
Langer Lauf (wieder 5 Minuten hinzufügen)

Tag 9
Lockerer Lauf (langsamer als üblich)

Tag 10
Hügellauf (entweder 6 bis 8 Wiederholungen bergan oder flotter Lauf in profiliertem Gelände)

Tag 11
Lockerer Lauf (langsamer als üblich)

Tag 12
Alternatives Training (Schwimmen, Radfahren oder Krafttraining)

Tag 13
Schneller Lauf (auf der Bahn vier 400-m-Runden locker, dann mehrmals abwechselnd eine schnelle und eine lockere Runde, zum Schluss vier Runden locker)

Tag 14
Ruhetag

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