3 Tipps für den letzten Schliff

Feintuning fürs Triathlon-Radtraining

Das Radfahren ist die trainingsintensivste Triathlon-Disziplin. Mit unseren drei Tipps bekommt Ihre Radform den letzten Schliff.

Drei Tipps zum Radtraining für Triathleten

Radtraining in der Gruppe erleichtert das Fahren längerer Distanzen enorm.

Bild: Heinz Schier

1. An das Wettkampfrad gewöhnen: Trainieren Sie das Radfahren für den Triathlon bereits mit Ihrem Wettkampfrad. Fahren Sie mit dem Zeitfahrlenker und den Laufrädern, die Sie auch in Ihrem Triahtlon-Wettkampf einsetzen möchten. So passen sich Ihre Muskulatur und ihr Halteapparat bereits an die Sitzposition an und Sie gewöhnen sich an die Fahreigenschaften der windanfälligen Hochprofil-Laufräder.

2. Wettkampfspezifisch trainieren: Wählen Sie für Ihr Triathlon-Radtraining eine passende Trainingsstrecke. Sie sollte lang und eher flach sein. Vermeiden Sie beim Radtraining möglichst Ortsdurchfahrten mit vielen Ampeln und zu steile Anstiege. So können Sie die konstante Wettkampfbelastung des Triathlons im Training am besten simulieren und gewöhnen sich an das Treten mit gleichmäßig hohem Druck.

3. Kraft- und Athletik-Training: Stärken Sie in der Vorbereitung auf einen Triathlon gezielt Halteapparat und Rumpfmuskulatur. Denn für eine aerodynamische Haltung beim Radfahren ist es wesentlich, Oberkörper und Kopf möglichst ruhig zu halten. Und auch für die anderen Triathlon-Disziplinen Schwimmen und Laufen schadet ein gezieltes Bauchmuskel- und Rückentraining schließlich nicht.

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