Maschsee Triathlon 2015

Athleten trotzten dem Wetter in Hannover

Mit 1.528 Teilnehmern wurde beim Maschsee Triathlon ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt.

Maschsee Triathlon 2015

Auch die Zuschauer trotzten dem Wetter und begaben sich zahlreich an die Strecke.

Bild: Veranstalter

Die Bedingungen waren alles andere als optimal, aber die Teilnehmer waren hart im Nehmen. 1.528 Aktive, und damit mehr als im bisherigen Rekordjahr 2013, kämpften sich bei anspruchsvollem und durchwachsenen Witterungsbedingen durch den Maschsee und über die Fahrrad- und Laufstrecke. „Eine tolle Bilanz, zumal vor zwei Jahren noch der Schülertriathlon und die Bundesliga mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Buche schlugen“, bilanzierte Carsten Krebs vom Veranstalter. „Jetzt resultieren die Zahlen ausschließlich aus dem Volkstriathlon, der Olympischen Distanz und den dazugehörigen Staffeln, die von Jahr zu Jahr beliebter werden.“

Christian Hörper schrammt nur knapp am Streckenrekord vorbei beim Maschsee Triathlon

Am Ende wäre sogar fast noch der Streckenrekord von Lokalmatador Jan Raphael aus dem Jahr 2013 gepurzelt. Mit 1:59:15 Stunden über die Olympische Distanz fehlten dem amtierenden Niedersachsenmeister Christian Hörper aus Oldenburg gerade einmal 13 Sekunden zur neuen Bestmarke. „Ich habe leider im Wasser ein wenig die Orientierung verloren und so ein wenig Zeit liegen lassen“, blickte der Ironman-Halbdistanz Spezialist zurück: „Aber dann werde ich halt im nächsten Jahr einen neuen Angriff starten, wenn es der Terminkalender zulässt.“

Platz zwei und drei gingen an Sven Keine von Hannover 96 (2:02:29 Stunden) und Hendrick Becker, der die 1,5 Kilometer im Wasser, die 42 Kilometer auf dem Rad und die Laufstrecke von zehn Kilometern in 2:03:16 Stunden bewältigte.

Enge Entscheidung bei den Frauen beim Maschsee Triathlon 2015

Bei den Damen setzte sich die Hildesheimerin Maleen Butterbrodt in 2:23:14 Stunden durch und verwies Sandra Ehlers vom SC Weyhe (2:23:51 Stunden) und Grit Freiwald vom VfL Wolfsburg (2:24:12 Stunden) auf die Podiumsplätze.

Lokalmatador gewinnt den Volkstriathlon überlegen

Den Sieg im Volkstriathlon (500 Meter Schwimmen, 21 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen) sicherte sich mit Philipp Fahrenholz (56:53 Minuten) ein Lokalmatador von Hannover 96 vor Tobias Penski (59:49 Minuten/Lohne) und dem Bremer Christian Siedlitzki (1:00:34 Stunden).

Bei den Damen schafften es Tabea Fricke (1:04:34 Stunden) nach den 26,5 Wettkampf-Kilometern vor Lena Brunkhorst (1:05:38 Stunden/beide 96) und Katja Lemke (1:07:58 Stunden/St. Pauli) am schnellsten ins Ziel.

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