Intervalltraining

Wie trainiert man Intervalle?

Das Intervalltraining ist eine probate Trainingsmethode, um schneller zu werden – auch für Freizeitläufer.

Beim Intervalltraining wechseln schnelle, harte Laufbelastungen mit kurzen Pausen ab. Dabei bekommt der Körper keine Zeit, ­seine Energiedepots wieder aufzufüllen, sondern wird gezwungen, diese von Belastung zu Belastung ­immer weiter auszuschöpfen.

Ein Intervalltraining ist die effektivste Methode, um die Energiedepots zu vergrößern.

Bild: Urs Weber

Das macht diese Trainingsform besonders anspruchsvoll und effektiv, denn je mehr Energie verbraucht wird, desto größer ist später die Fähigkeit der Energiedepots, wieder neue Energie aufzunehmen. Kurz: Die Energiequellen werden vergrößert.

Klassische Intervallprogramme:
>> 6- bis 12-mal 200 m, 2 Sekunden schneller als beim 5-km-Renntempo mit je 200 bis 400 m Trabpause
>> 6- bis 10-mal 400 m im 5-km-Renntempo mit 400 m Trabpause
>> 6- bis 8-mal 800 m im 5-km-Renntempo, je 2 Minuten Trabpause
>> 5- bis 8-mal 1000 m im 10-km-Renntempo, je 2:30 Min. Trabpause
>> 3- bis 4-mal 1500 m im 10-km-Renntempo mit je 3 Minuten Trabpause zwischen den Belastungen

Alle Programme mit 10 Minuten Ein- und Auslaufen.

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