Regeneration

Whirlen zur Entspannung

Ein Whirlpool eignet sich hervorragend zur Entspannung der Muskulatur. Probieren Sie es aus.

Regeneration

Nicht nur nach dem Laufen ist ein Bad im Whirlpool sehr entspannend.

Bild: J.Bredehorn / pixelio.de

Regenerieren“ steht für „erneuern“, „auffrischen“, „wiederherstellen“, und genau das soll in der Regenera­tionsphase mit Ihrem Körper passieren. Die wichtigste Maßnahme: wenig laufen! Aber es gibt noch viele andere Dinge, die eine Regeneration unterstützen. Völlig unterschätzt ist bisher das einfachste: baden. Und zwar am besten im Whirlpool. Heiße Quellen spielen seit Jahrtausenden in der Entspannung eine wichtige Rolle. „Kleine Muskelverletzungen und Ergüsse können nachweislich im Whirlbad schneller abgebaut werden“, sagt der Sportmediziner Willi Heepe, der 25 Jahre Rennarzt des Berlin-Marathons war.

„Das Muskelgewebe wird dabei gelockert und ­lokal besser durch­blutet.“ Heepe führt weiter aus: „Leistung im Sport setzt sich ­zusammen aus einem Drittel Training, einem Drittel Ernährung und einem Drittel Erholung, das ist bei Profisportlern längst gang und gäbe.“ Ein Whirlbad beschleunigt den Abbau von Schadstoffen in der Muskulatur, zum Beispiel von Laktat und freien Radikalen, und wirkt der Gefäßverengung entgegen. „Die ideale ­Badetemperatur nach Belastungen liegt bei 35 bis 37 Grad“, erklärt Heepe. Er empfiehlt außerdem, keine Bade-Gele zu nutzen, sondern ausschließlich Öle oder ähnliche Zusätze. Whirlsysteme gibt’s inzwischen zu erschwinglichen Preisen auch fürs Badezimmer zu Hause.

Ein ausführliches Interview mit Dr. Willi Heepe zum Thema Whirlen finden Sie hier.

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