Alternativtraining

Was Sie beachten müssen

Auf diese Dinge sollten Sie achten, wenn sie im Winter Ihr Alternativtraining starten.

Alternativprogramm zum Laufen

Schwimmen ist eine gute Alternative zum Laufen.

Bild: benih / aboutpixel.de

Um das Basis-Lauftraining im Winter auszubauen, ist doch klar, dass Sie zum Beispiel nicht im Freien aufs Rad steigen können. Sie sind auf die Möglichkeiten eines Fitness-Studios oder Ihres „Heimstudios“ angewiesen und können natürlich das Schwimmbad nutzen.

1. Nutzen Sie vor allem Alternativ-Trainingsmethoden, die dem Laufen möglichst nahe sind, was Ihre Muskel- und Herz-Kreislauf-Beanspruchung angeht. Die besten Trainingsmittel sind der klassische Hometrainer auch Radergometer genannt oder ein Spinning-Bike. Außerdem extrem sinnvoll sind der so genannte Eliptical-Trainer (Bewegungsform ähnlich dem Skilanglauf) und natürlich nicht zuletzt das Aquajogging (Laufen mit Auftriebshilfe im Wasser).

2. Wenn Sie alternative Trainingsmittel nutzen, versuchen Sie die Herzfrequenz um bzw. über 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz zu halten. Solange die Bewegung ungewohnt ist, fällt dies gar nicht so schwer, bedeutet aber grundsätzlich, dass diese Programme ruhig etwas anstrengen dürfen.

3. Haben Sie noch nie Alternativen zum Laufen genutzt, so beginnen Sie mit maximal einer Alternativeinheit pro Woche. Und mehr als zwei bis drei sollten es auch nur sein, wenn Sie ein ambitionierter Läufer mit täglichem Trainingsaufwand sind, was ja nur bei den wenigsten der Fall ist.

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