Das richtige Aufwärmprogramm

Warm-up für Dauerläufe

Aus dem Bett, in die Laufklamotten und ab zum Dauerlauf ist nicht die perfekte Lösung.

Loslaufen

Ohne Warm-up sollte kein Dauerlauf beginnen.

Bild: Petra Bork / pixelio.de

Langsame, ruhige Dauerläufe und all jene Trainingsläufe, die aufgrund ihres Trainingsanspruchs bewusst langsam begonnen und erst später gesteigert werden sollen, erfordern kein umfangreiches Warm-up. Bevor Sie mit diesen beginnen, sollten Sie sich aber zumindest ein wenig bewegt haben. Morgens einfach raus aus dem Bett, rein in die Laufbekleidung, und ab geht’s – das ist eindeutig der verkehrte Weg.

Aufwärmprogramm
Im Idealfall gehen Sie sich vor jedem Dauerlauf ein paar Minuten ein, anfangs im normalen Gehtempo, dann schneller werdend (das nennt man dann Walking). Fünf Minuten reichen aus. Dann fallen Sie in den Laufschritt. „Das Gehen lockert die Muskulatur auf, löst die Gelenke. Und wenn Sie in schnellem Schritt nahezu das Tempo Ihres langsamsten Laufschritts erreicht haben, dann beginnen Sie bitte zu traben“, sagt Hofmann.

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