Laufgeschwindigkeit

Tempo im Gleichklang

Diese Trainingsmethoden helfen Ihnen, Körper und Gehirn in der Laufgeschwindigkeit aufeinander einzustimmen.

Langsam beginnen
Auf dem ersten Kilometer eines 5- beziehungsweise auf den ersten beiden eines 10-Kilometer-Laufs halten Sie sich ganz bewusst zurück, um den Adrenalinschub nach dem Start in Schach zu halten.

Konzentriert bleiben
Auf dem mittleren Abschnitt des Wettkampfs sollten sie voll konzentriert sein. Ihr Gehirn wird versuchen, Sie zu bremsen, um sicherzustellen, dass Ihre Energiereserven ausreichen. Wenn Sie sich dessen bewusst sind, können Sie dem Drang, langsamer zu werden, besser widerstehen.

Tempo halten
Wenn die Trainingsvorbereitung gut gelaufen ist, gibt es keinen Grund, Tempo herauszunehmen, bevor man die Ziellinie erreicht hat. Andererseits: Wenn man ein gleichmäßig hohes Tempo eingeschlagen hat, ist es unmöglich, die Geschwindigkeit drastisch zu steigern – allenfalls für einen Zielspurt. Lassen Sie sich also nicht von Zuschauern irritieren, die Ihnen nach 30 Kilometern beim Marathon zurufen: „Du hast es bald geschafft!“ Ignorieren Sie die Anfeuerung einfach. Sonst gibt das Gehirn dem Körper den Befehl, das Tempo anzuziehen, und Sie sind in kürzester Zeit am Ende. Aber nicht im Ziel.

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Der Kopf bestimmt das Tempo