Trainingsbeispiel

Tegla Loroupe

Schon beim Marathon in Rotterdam am 18. April wollte Tegla Loroupe ihren eigenen Weltrekord verbessern.

Die Mission Weltrekord scheiterte in Rotterdam, weil es zu kalt war. Fünf Monate später stellte Tegla Loroupe in Berlin mit 2:20,43 Stunden einen neuen Weltrekord auf der Marathon-Distanz auf.

Trainingswoche vom 8. bis 14. März 1999

Montag
morgens: 1 h langsam
nachmittags: 1 h langsam

Dienstag
morgens: 45 min langsam
nachmittags: EL + 15 x 1000 m in 3:15–3:20 min, Erh. 30 sec, AL

Mittwoch
morgens: 1 h langsam
nachmittags: 1 h mittel

Donnerstag
morgens: –
nachmittags: EL + 10 x 1,8 km mit 400 m Hügel, AL

Freitag
morgens: 1 h langsam
nachmittags: 1 h mittel

Samstag
morgens: 1:30 h mittel
nachmittags: –

Sonntag
morgens: 2 h (30 min langsam, 60 min schnell, 30 min langsam)
nachmittags: -

EL = Einlaufen, AL = Auslaufen

Training in der Marathonwoche
Vom 12. bis 18. April 1999

Montag: 1:15 h langsam
Dienstag: EL + 20 x 400 m in 72–74 sec, Erh. 15–25 sec, AL
Mittwoch: 60 min langsam
Donnerstag: Reise nach Rotterdam
Freitag: 45 min langsam + 5 Sprints
Samstag: 30–40 min langsam
Sonntag: Rotterdam-Marathon 2:22:48 h (1.)

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