49 Gründe, das Laufen zu lieben

Nie der Letzte sein!

Und allen Ärger hinter sich lassen.

Schlau

Gedächtnistraining zum Nulltarif.

Bild: John Ueland

44. Laufen macht schlau
Wissenschaftler der University of Illinois haben heraus­gefunden, dass Sportler, die ihr Ausdauer­vermögen um 5 Prozent steigern, bei Denksport­aufgaben um 15 Prozent bessere Resultate erzielen.

45. Es kostet nicht viel
Den Einstieg kann man auch in Jeans wagen, aber angenehmer läuft es sich natürlich in richtiger Laufbekleidung. Aber auch die kostet nicht die Welt. Ein Paar gute Laufschuhe sind die größte Investition.

46. Heben Sie ab!
Beim Laufen kann man kreativ sein, man muss es aber nicht. Man kann auch an gar nichts denken, während des ganzen Laufs nur auf seinen Körper hören und sich schwerelos durch Raum und Zeit bewegen. Dazu muss man allerdings langsam laufen.

47. Ärger verfliegt
Sie hatten Streit mit Ihrem Partner, Stress mit dem Chef, Krach mit dem Hausmeister? Nach einer halben Stunde Laufen sieht die Welt wieder viel freundlicher aus. Ihre Aggressionen sind verflogen, und das gibt Ihnen die Möglichkeit, die Probleme mit größerer Gelassenheit anzupacken.

48. Sie sind ein Held
Beim Laufen muss man mit jedem Schritt sein komplettes Körpergewicht in die Höhe bringen. Und wenn man zu schnell losläuft, ist man im Nu aus der Puste. Gerade übergewichtige Menschen zögern daher oft, auch nur einen Schritt zu laufen. Und selbst viele Normalgewichtige haben das Vertrauen in ihr Laufvermögen verloren, obwohl dieses angeboren ist. Und so kommt es, dass Läufer, speziell Marathonläufer, geradezu heroisiert werden.

49. Man ist nie der Letzte
Es gibt immer jemanden, der noch langsamer ist als Sie, und wenn Sie noch so langsam laufen. Ein Walker zum Beispiel, ein Wanderer oder Spaziergänger – irgendeinen überholen Sie immer.

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