Laufen im Alltag

Morgens

Starten Sie möglichst früh in den Tag und laufen Sie vielleicht sogar mal vor Ihrer Aufstehzeit los.

Wecker

Nicht weiterstellen – aufstehen!

Bild: Thomas Weiss / pixelio.de

5:30 Uhr Der Wecker hat immer recht

Morgenläufer sollten der Versuchung wider­stehen, den Wecker weiterzustellen. Wenn Sie nicht unter chronischem Schlafmangel leiden, stehen Sie auf und laufen Sie los – ohne Bedenkzeit! Nach wenigen Schritten sind Sie wach, und kurze Zeit später ist die Müdigkeit verflogen und Sie sind froh, dass Sie unterwegs sind.

7 Uhr Duschen

Zu Beginn des Duschens kühlen Sie Ihre Beine mit eiskaltem Wasser. Dies reduziert das Anschwellen der Blutgefäße und sorgt für eine bessere Regeneration. Sie sind noch nicht gelaufen? Duschen Sie sehr warm und machen Sie dann Dehnübungen.

7:30 Uhr Wasser trinken

Halten Sie den ganzen Tag über Ihren Flüssig­keitshaushalt in Balance. Dass sich dieser im grünen Bereich bewegt, erkennen Sie daran, dass Ihr Urin farblos bis hellgelb ist. Nimmt er die Farbe von Apfelsaft an, sind Sie vermutlich dehydriert.

7:45 Uhr Clever essen

Morgenläufer benötigen Kohlen­hydrate als Brennstoff und Eiweiß zur Muskelregeneration. Wenn Sie zur Mittagszeit laufen, essen Sie Müsli mit Obst. Generell sollte die letzte Mahlzeit vor ­Ihrem Lauf die kohlen­hydratreichste des Tages sein.

8:00 Uhr Passendes Schuhwerk

Achten Sie bei Freizeitschuhen auf Bequemlichkeit. Sie dürfen weder vorn zu eng sein noch im Fersenbereich drücken. Wenn Sie nach einem Mittagslauf mit geschwollenen Füßen hineinsteigen, sind sonst Probleme wie Blasen vorprogrammiert.

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