Intervalltraining

Mit Intervalltraining schneller werden

Beim Intervalltraining wechselt das Tempo zwischen "schnell" und "langsam". Es macht ausdauernd und schnell.

Intervall-Training

Eine Laufbahn ist der ideale Ort für ein Intervalltraining. Es kann aber auch auf einer flachen Asphalt-Laufrunde absolviert werden.

Bild: Runner's World

Es gibt verschiedene Arten von Tempotraining. Das Intervalltraining ist die schärfste und eine der effektivsten. Stimuliert von der überraschenden Belastung beim Intervalltraining, die intensiver ist als alles, was Sie vorher gemacht haben, reagieren Herz-Kreislauf und Lunge, die Muskulatur und alle anderen am Laufen beteiligten Körperregionen. Nach der "Arbeit" will der Körper sich erholen und zudem gewappnet sein für weitere derartig intensive Laufbelastungen. Also beginnt er nach einer Phase der Erholung (48 Stunden sind das Minimum) über das gewohnte Maß hinaus Energie zu sammeln. Und schon sind Sie da, wo Sie hinwollten: beim Leistungssprung. Denn mehr Energie steht gleichbedeutend für mehr Laufleistung, und mehr Laufleistung entspricht einem Leistungssprung.

Beim Intervalltraining kommt es vor allem auf das Tempo und die Pausen an. Es baut auf genau vorgegebene Belastungswiederholungen und -pausen auf (Intervall steht für "Pause", nicht für Belastung, wie die meisten denken). Die Vorgaben betreffen die Streckenlängen (deshalb ist man auf ausgemessene Strecken angewiesen, z. B. eine Laufbahn oder eine vermessene Strecke) und das Tempo.

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