So klappt der Einstieg

Laufen mit Pausen

Der ideale Laufeinstieg ist eine Kombination aus Gehen und Laufen.

Strandlauf

Das Wechseln zwischen Laufen und Gehen ist ideal für Lauf-Anfänger.

Bild: iStockphoto.com / Abel Mitja Varela

Der „Wert“ eines Lauftrainings misst sich nicht daran, dass Sie am Schluss erschöpft sind. Im Gegenteil: Sie sollten das Gefühl haben, noch einige Kilometer weiterlaufen zu können. Dann haben Sie sich optimal belastet.

Der ideale Laufeinstieg ist eine Kombination von Gehen und Laufen. Das Laufen mit Pausen bringt schnell den Effekt, den Sie sich als Laufanfänger versprechen: Sie kommen voran, legen eine Strecke zurück, die Sie sich vor einigen Wochen noch nicht zugemutet hätten, und dies flotter als im Spazierschritt.

Vielleicht haben Sie beim 20-minütigen abwechselnden Gehen/Laufen nicht das Gefühl, befreit und unbeschwert nahezu endlos weiterlaufen zu können. Aber immerhin stellt sich das Hochgefühl ein, das sich mit dem Gedanken beschreiben lässt: „Ich spüre, dass ich etwas für meinen Körper getan habe.“ Spätestens bei der anschließenden Dusche fühlen Sie dies unweigerlich.

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