Einstieg mit Gehpause

Ideal für Laufanfänger

So steigen Sie sanft und gesund ein

Wer sagt eigentlich, dass eine x-beliebige Strecke nonstop im Laufschritt zurückgelegt werden muss? Vor allem, wenn es anders besser und manchmal sogar schneller geht?

Abwechselnd Laufen und Gehen
Anfänger folgen zu Beginn ihres Lauftrainings einem Schema, das abwechselnd Laufen und Gehen vorsieht. Ein Einsteigerprogramm könnte so aussehen: Erst eine Minute joggen, dann anschließend ein Weilchen gehen, bis man sich wieder erholt fühlt, danach wiederholt man den Vorgang so lange, bis man insgesamt 20 bis 30 Minuten unterwegs war.
Das System hat sich als sehr erfolgreich bewährt, weshalb wir es bereits mehrfach in unseren Trainingsplänen für Anfänger empfohlen haben.

Ein bisschen Geduld...
Leider erfahren viele Anfänger von diesem Vorteil nichts. Sie nehmen sich vor, einmal um den Block zu laufen, sind aber bereits nach wenigen Minuten schon total außer Puste. Dann ziehen sie sich auf's Sofa im Wohnzimmer zurück und wollen dieses am liebsten nie wieder verlassen. Manche versuchen es dann gleich mit Gehen, denn das ist einfach leichter. Natürlich ist ein gemütlicher Spaziergang besser als überhaupt keine Bewegung, aber damit tun Sie nicht annähernd soviel für Ihre Gesundheit wie mit einer kurzen Laufeinheit zwischen den Gehpausen.

Mit Köpfchen zur Bestform
Gerade Anfänger können vom Laufen mit Gehpausen enorm profitieren. Sie sind zwar meistens hochmotiviert, können ihr Training aber noch nicht richtig dosieren. Genau hier liegt ein weiterer Vorzug des Laufen-Gehen-Systems. So werden Anfänger nicht übermäßig strapaziert (dank der Gehpausen), während sie die gesundheitlichen Aspekte eines intensiven Ausdauertrainings (dank des Laufens) ausschöpfen können.

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Gehpause – Nicht nur was für Anfänger


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