Laufökonomie

Energiespartipps für Läufer

Diese Tipps verbessern Ihre Laufökonomie. Damit Sie länger und leichter laufen können.

Energiespartipps

Natürlich beeinflusst der Laufstil die Leistungsfähigkeit enorm.

Was macht einen Läufer schnell? Gemeinhin heißt es, ausschlaggebend seien die aerobe Kapazität und die maximale Sauerstoffaufnahme-Fähigkeit (VO2max). Wenn man nach jedem Rennen die schnellsten Läufer einem Check unterziehen würde, käme man aber zu dem Ergebnis, dass der Sieger keineswegs immer der mit der höchsten VO2max war. Was ist also das Geheimnis schnellen Laufens? Ganz einfach: die Laufökonomie.

Sportwissenschaftler Jonathan Dugas etwa hat in seinem Buch „The Runner’s Body“ (Rodale Books, nur auf Englisch) darauf hingewiesen, dass die Rolle der maximalen Sauerstoffaufnahmefähigkeit in der Vergangenheit überschätzt wurde. Dugas, der an der University of Illinois in Chicago forscht und lehrt, sagt: „Wenn Sie schneller und länger laufen wollen, müssen Sie an Ihrer Laufökonomie arbeiten, denn bei einem Laufwettbewerb gewinnt am Ende derjenige, dessen Körper am effektivsten Sauerstoff umsetzt beziehungsweise verbraucht. Das bedeutet: Je weniger Sauerstoff und Energie man bei einem bestimmten Tempo verbraucht, desto länger kann man dieses Tempo halten.“

Für Freizeitläufer sind das tolle Neuigkeiten, denn es ist erwiesenermaßen leichter, die Laufökonomie zu verbessern als die VO2max – die ist nämlich auch genetisch vorgegeben. Nun möchten Sie sicher wissen, wie man seine Laufökonomie verbessert? Wir hätten da drei Vorschläge.

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