Alternativtraining

Eine ideale Ergänzung

Mit einem dosierten Alternativprogramm können Sie Belastungsumfänge am besten steigern.

Alternativprogramm zum Laufen

60 Minuten Alternativtraining bei 70% der maximalen Herzfrequenz entsprechen etwa 8 Laufkilometern.

Bild: skynasher / iStockphoto.com

Eine alte RUNNER’S WORLD-Regel lautet: Wer schneller und länger laufen will, muss laufen, laufen, laufen. Denn zu laufen, lernt man nur durch Laufen. Aber es gibt eben auch ein gesundes Maß an Laufumfängen, welches man nicht überschreiten sollte. Mehr darf nicht sein, denkt sich also logischerweise der Läufer, der mehr laufen könnte (mehr Zeit hat) und wollte (mehr Lust hat) und hockt sich frustriert in sein Kämmerlein anstatt zu laufen. Mehr Laufkilometer als die angegebenen können zu Überlastungen führen, so ist es halt, aber die Füße müssen Sie dennoch nicht hochlegen.

Nutzen Sie die Alternativen, die sich zum Laufen anbieten, das tun Weltklasseläufer schon seit Jahrzehnten. Und tatsächlich kann man einen direkten Nutzen für die Laufform aus einem Ergometer- oder Schwimmtraining wissenschaftlich nachweisen. Und um ein alternatives Trainingsprogramm ins Verhältnis zum Laufen stellen zu können, bieten wir eine weitere RUNNER’S WORLD-Regel: Sechzig Minuten Alternativtraining bei mindestens siebzig Prozent der maximalen Herzfrequenz entsprechen etwa acht Laufkilometern. Da können jetzt sogar die beruhigt ab und zu aufs Bike umsteigen bzw. ins Wasser hineinsteigen, die Trainingserfolge vor allem an Trainingskilometern bemessen und diese akribisch in ein Trainingstagebuch eintragen.

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