In Kürze

Effekte des Höhentrainings

Für Sie zusammengefasst: Zu diesen Effekten kommt es bei einem Höhentraining.

Höhentraining

Positiver Nebeneffekt: Ausschüttung von Glückshormonen bei so süßen Zuschauern.

Bild: Stephan Repke

Zusätzlicher Reiz der Atemmuskulatur über die gesteigerte Atemtätigkeit.

Die Ausschüttung von Wachstumshormonen wird gesteigert.

Die Mitochondrien werden positiv beeinflusst (Größe und Funktion).

Beim Training erfolgt ein höherer Anstieg von Stresshormonen als beim Training im Tiefland.

Bei Belastung verschiebt sich der Energiestoffwechsel in Richtung Kohlenhydratverbrennung. Dadurch werden die Glykogenvorräte im Körper stärker beansprucht und somit schneller verbraucht.

Bei Belastung deutlich höhere Flüssigkeitsverluste und dadurch Verringerung des Wassergehaltes im Körper.

Individuell unterschiedliche Anpassungsprozesse; typische Phänomene sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlaf- und Appetitlosigkeit.

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