Wintertraining

Drinnen aktiv werden

Sind die Wintertemperaturen doch mal zu kalt, bewegen Sie sich ruhig mal in Ihren eigenen vier Wänden.

DJ

Legen Sie heiße Musik auf und tanzen Sie sich fit.

Bild: Christian Steiner / pixelio.de

12. Sunday Night Fever

Heute ist gar nicht der Tag, um vor die Tür zu gehen? Dann ­legen Sie fetzige Musik in die Stereoanlage und bewegen sich dazu quer durch die Wohnung. Erst gehen Sie sich im Takt zur Musik warm, dann laufen Sie auf der Stelle, dann kreuz und quer durch den Raum, dann durch alle Räume. Sie beginnen zu springen, zu tanzen, rennen und ­rasen. Wenn Sie in einer Etagenwohnung wohnen, legen Sie eben Kissen drunter.

Mittelstreckler Werner Braun (18), 1500-Meter-Bestzeit: 4:19 Minuten,

13. Skilaufen im Studio

Ähnlich wie Laufen, nur ohne die Stauch­belastungen, eignet sich Skilanglauf vorzüglich, um hohe Belastungsintensitäten zu erreichen. Und es gibt ein Fitnessgerät ­namens Ellipsen- oder Crosstrainer, das zur Standardausrüstung aller Fitnessstudios gehört und genau die Bewegung des Ski­lang­laufs imitiert. Im Winter lässt sich damit ein hoher Fitness-Level als Grundlage für das spezifische Lauftraining aufbauen.

Bergläufer und Nordic-Walking-Instructor Ingo Münchbauer (40)

14. Auf dem Band III

Das Laufband ist der härteste Gegner: Wenn es unter dir läuft, dann läuft’s. Nutzen Sie es, um im Winter – maximal in jeder dritten Woche – an Ihre Grenzen zu gehen: Laufen Sie sich langsam 5 bis 10 Minuten ein, steigern Sie dann das Tempo alle 2 Minuten um ­einen Kilometer pro Stunde, bis Sie merken, dass es einfach nicht mehr geht. Stopp! Nun laufen Sie 10 Minuten ganz langsam aus.

Marathon-Läuferin Christine Clark (47), Bestzeit: 2:31 Stunden

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Trainingstipps für den Winter