Tipps und Tricks

Die Grundregeln zur Trainingsdauer

Damit Sie von einem Trainingslauf bestmöglich profitieren, sollten Sie sich an den folgenden Grundregeln orientieren.

Wer diese Regeln befolgt, wird beim Laufen viel Spaß haben

Bild: iStockphoto.com / Casarsa

1. Regel: Auch wenn Sie nur 10 Minuten zur Ver­fügung haben, laufen Sie! Selbst diese kurze Zeit bringt ­etwas.

2. Regel: Zwei 10-Minuten-Läufe sind fast genauso viel wert wie ein 20-Minuten-Lauf, vorausgesetzt, das Lauftempo ist vergleichbar. Allerdings bringen zwei schnelle 10-Minuten-Läufe mehr als ein langsamer 20-Minuten-Jog.

3. Regel: Läufe länger als 35 Minuten verbessern deutlich Ausdauer und aerobe Kapazität. Wer bisher 20 Minuten am Tag läuft, sollte einmal ausprobieren, nur jeden zweiten Tag zu laufen, dafür aber 40 Minuten, vorausgesetzt, das Tempo lässt sich über die doppelte Zeit beibehalten.

4. Regel: Wenn Sie sowieso länger als 35 Minuten laufen, bedenken Sie: Bei einem einzigen Lauf von 90 Minuten werden mehr Kalorien verbrannt als bei zwei 45-Minuten-Läufen im gleichen Tempo. Zwei 45-Minuten-Läufe in schnellerem Tempo bringen mehr in Sachen Wettkampfhärte. Wenn Sie für 10-km-Rennen trainieren, bauen Sie die kürzeren, schnelleren Läufe in Ihr Training ein. Längere Läufe sind vor allem bei der Marathonvorbereitung wichtig. Wenn Sie laufen, weil Sie sich für einen Wettkampf vorbereiten, laufen Sie so viel wie nötig, aber nicht zu viel. Pausen bringen oft mehr.

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10 Minuten sind besser als nichts


Laufen im Frühling: