49 Gründe, das Laufen zu lieben

Auch Schumi dreht seine Laufrunden

Nach Olympia träumt jeder von Goldmedaillen. Man kann auch auf die Medaille vom Volkslauf stolz sein!

Verbesserung der Verdauung

Bei Darmproblemen ist das Laufen besonders zu empfehlen

Bild: Regina Steinhauser / pixelio.de

12. Ihr Darm gehorcht aufs Wort
Regelmäßiges Laufen fördert und regelt die Verdauung in Magen und Darm. „Ausdauertraining sorgt dafür, dass die Nahrung schneller verarbeitet und mit mehr Flüssigkeit versetzt wird. Dadurch wird der Stuhl weicher und ist leichter auszuscheiden“, erklärt Ken Harton, Internist an der University of Bristol.

13. Wer läuft, muss seltener zum Arzt
Regelmäßiges Laufen stärkt das Immunsystem und macht Sie resistenter gegen Infek­te aller Art. Nach einer Studie der University of ­North Carolina (USA) erkrankten Probanden, die fünfmal in der Woche je 15 Minuten lang liefen, nur halb so oft wie die, die nicht liefen.

14. Die beste Grundlage
Sie wollen Formel-1-Pilot werden, Profi-Boxer oder der beste Golfer aller Zeiten? Dazu gehört auch Kondition, und die holen sich alle Sportler beim Laufen, ob Schumi, die Klitschko-Brüder oder Tiger Woods: Das Laufen ist die wichtige Ausdauergrundlage für alle anderen Sportarten.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

15. Medaillen sind einfach total cool
Sie dachten, nur bei Olympischen Spielen würden Medaillen vergeben? Falsch. Selbst bei den kleinen Laufveranstaltungen in der Provinz gibt es meist Medaillen. Und das Beste: Es gibt Sie in der Regel für jeden, der ins Ziel kommt – auch für den Allerletzten.

16. Laufen fördert die Kreativität
Sie müssen kreativ sein, Gedanken spinnen, ein Projekt entwickeln, einen Text schreiben, einen Konflikt lösen, und Sie kommen einfach nicht weiter? Gehen Sie laufen, da fliegen Ihnen die Lösungen wie von selbst zu. Grund: Beim Laufen wird das Gehirn um bis zu 25 Prozent besser mit Sauerstoff versorgt als im Sitzen. Da fließen die Gedanken.

17. Am Berg purzeln die Pfunde
Schon in flachem Gelände ist das Laufen ein echter „Burner“ (siehe Punkt 2), aber was am Berg passiert, werden Sie kaum glauben: Wenn ein 70-Kilo-Mann 45 Minuten lang im Flachen läuft, verbraucht er 485 Kilokalorien, in profiliertem Gelände dagegen 791. Das sind sagenhafte 63 Prozent mehr.

18. Man kann damit gute Taten vollbringen
Beim London-Marathon wurden bis heute 400 Millionen Pfund an Spendengeldern erlaufen. Wie? Ganz einfach: Die Teilnehmer lassen sich von Verwandten und Bekannten jeden Laufkilometer bezahlen. Könnten Sie nicht auch Sponsoren für Ihre ersten Lauf­kilometer finden – für einen guten Zweck? Das wäre eine tolle Motivation für den Einstieg und sicher auch eine mentale Stütze, falls Sie mal keine Lust haben.

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