StrongmanRun 2014

Zweiter StrongmanRun in Deutschland

Bei der Premiere des zweiten Fishersman's Friend StrongmanRun in Deutschland standen 2.000 Hindernisläufer am Start. Sie mußten 23 km und eine Vielzahl von Hindernissen überwinden.

StrongmanRun Ferropolis 2014 - Bilder
Strongman Ferropolis

Beim neuen StrongmanRun in Ferropolis blieb kaum ein Kleidungsstück sauber.

Bild: Norbert Wilhelmi

Zweiter StrongmanRun in Deutschland

Deutschlands bekanntester Hindernislauf der Fishersman’s Friend StrongmanRun hat seit Samstag, den 30. August, eine zweite Ausgabe. Nachdem der Hindernis-Klassiker bereits acht Mal unter anderem wie im Mai diesen Jahres auf dem Gelände des Nürburgring stattfand, starteten am Samstag 2.000 positiv Verrückte bei idealen Laufbedingungen durch den Hindernisparcours auf der Ferropolis-Halbinsel, einem ehemaligen Tagebaugelände, das auch unter dem Namen „Stadt der Eisen“ bekannt ist. Die Eventlocation in der Nähe von Dessau in Sachsen-Anhalt dient neben dem StrongmanRun auch für eine Vielzahl von Konzerten.

Für runnersworld.de war der Fotograf Norbert Wilhelmi beim StrongmanRun in Ferropolis vor Ort. Eine Auswahl seiner schönsten Bilder finden Sie in der Galerie oberhalb dieses Artikels.

Als der Startschuss zur Premiere des Zweiten StrongmanRuns in Deutschland am Samstagmorgen fiel, stand eine große Herausforderung vor den 2.000 angemeldeten Teilnehmern. Auf zwei 11,5-Kilometer-Runden verteilten sich eine Reihe von Hindernissen, die es zu überwinden galt. So mussten sich die Hindernisläufer bei der „Wiener Walze“ durch zwei Autoreifen-Rollen zwängen oder beim „Strohmalaja“ über einen Berg aus Strohballen klettern. Wie beim Strongman am Nürburgring dürfen Wasserbäder, Schlammgruben und Stromschläge natürlich nicht fehlen.

Starke Leistungen beim neuen StrongmanRun

Als schnellste Frau absolvierte Iki Feil den neuen Strongman. Für die 23-Kilometer-Hindernis-Strecke benötigte sie 1:46:45 Stunden. Hinter ihr lief Anne Barber auf den zweiten Platz. Sie erreichte das Ziel nach 1:52:08 Stunden. Dritte wurde Eileen Arndt. Sie verfehlte die 2-Stunden-Marke um 32 Sekunden.

Deutlich knapper machten die ersten drei Männer die Platzierungen unter sich aus. Fast im Minutentakt liefen die Sieger über die Ziellinie. Erster wurde Knut Höhler. Er benötigte 1:33:10 Stunden. Zweiter wurde Dr. Felix Grelak in 1:34:27. Den dritten Platz belegte Charles Franzke in 1:36:09 Stunden.

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