Olympiasiegerin Mizuki Noguchi startet beim London-Marathon

Marathon-Olympiasiegerin Mizuki Noguchi wird beim London-Marathon am 22. April an den Start gehen. Dies gaben die Veranstalter des Rennens, das zu den World Marathon Majors (WMM) gehört, bekannt. Die Japanerin ist in diesem Jahr verletzungsbedingt keinen Marathon gelaufen. „Beim London-Marathon steht jedes Jahr ein hochklassiges Feld am Start. Ich möchte mich mit den besten Läuferinnen der Welt messen, daher habe ich mich für einen Start in London entschieden“, sagte Mizuki Noguchi.

Marathon-Olympiasiegerin Mizuki Noguchi wird beim London-Marathon am 22. April an den Start gehen. Dies gaben die Veranstalter des Rennens, das zu den World Marathon Majors (WMM) gehört, bekannt. Die Japanerin ist in diesem Jahr verletzungsbedingt keinen Marathon gelaufen. „Beim London-Marathon steht jedes Jahr ein hochklassiges Feld am Start. Ich möchte mich mit den besten Läuferinnen der Welt messen, daher habe ich mich für einen Start in London entschieden“, sagte Mizuki Noguchi.

Nach ihrem spektakulären Olympiasieg 2004 in Athen hat Mizuki Noguchi bisher erst einen weiteren Marathon absolviert. In Berlin gewann sie dabei im September 2005 in der Asienrekordzeit von 2:19:12 Stunden. Mit diesem Ergebnis ist sie nach wie vor die drittschnellste Marathonläuferin aller Zeiten.

Neben Mizuki Noguchi gaben die Londoner Organisatoren um Race-Direktor David Bedford eine Reihe von weiteren Verpflichtungen für das Frauen-Elitefeld bekannt. Darunter sind insgesamt gleich zehn Frauen mit Bestzeiten von unter 2:23 Stunden: Neben Mizuki Noguchi sind dies Chunxiu Zhou (China/2:19:51), Berhane Adere (Äthiopien/2:20:42), Galina Bogomolova (Russland/2:20:47), Constantina Tomescu-Dita (Rumänien/2:21:30), Gete Wami (Äthiopien/2:21:34), Susan Chepkemei (Kenia/2:21:46), Lornah Kiplagat (Holland/2:22:22), Lyudmila Petrov (Russland/2:22:33) und Benita Johnson (Australien/2:22:36). Die Chinesin Zhou hat vor kurzem bei den Asienspielen Gold im Marathon gewonnen, Berhane Adere siegte beim Chicago-Marathon und Gete Wami in Berlin.

„Wir freuen uns ein derart starkes Feld mit der Olympiasiegerin verpflichtet zu haben. Ich denke, dies ist das beste Frauen-Feld, das wir je in London am Start hatten. Wir können uns auf ein spannendes Rennen freuen, bei dem es keine männlichen Pacemaker geben wird“, erklärte David Bedford.runnn.com - Bild zu Artikel 169