Naturgewalt

Ungewissheit in London

Noch ist nicht klar, ob alle Athleten rechtzeitig zum London-Marathon kommen. Irina Mikitenko nimmt das Auto.

Die Vulkanwolke und die daraus resultierenden Sperrungen des Luftraums über Europa haben auch Auswirkungen auf die großen internationalen Marathonrennen. Die Veranstalter in London, wo am 25. April der bestbesetzte City-Marathon des Jahres 2010 startet, sind dabei, alternative Anreisewege zu finden, um die Stars an die Themse zu holen.

Einen vergleichsweise eher kürzeren Anreiseweg hat Irina Mikitenko (TV Wattenscheid). Die Titelverteidigerin, die auch in der World Marathon Majors (WMM)-Serie 2009-2010 in Führung liegt, wird aus Freigericht (Hessen) nach London reisen. Die Anreise ist so geplant, dass ihrem Start nichts im Wege steht. Ob es auch alle Konkurrentinnen nach London schaffen, ist noch ungewiss.

Zumindest in Boston, sechs Tage vor dem London-Marathon, war das Elite-Feld praktisch komplett. Die Organisatoren hatten die Athleten frühzeitig an die US-Ostküste geholt, auch aufgrund der bereits stets Ende der Vorwoche stattfindenden Pressekonferenzen. Allerdings konnten etliche Breitensportler aus Europa nicht nach Boston reisen.

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Vulkanwolke behindert Marathonrennen