London-Marathon

Top-Läufer auch bei den Männern

Auch bei den Männern treffen in London die Sieger der vergangenen beiden Jahre aufeinander. Titelverteidiger Tsegaye Kebede (Äthiopien/Bestzeit: 2:05:18) muss sich dabei einmal mehr mit Olympiasieger Sammy Wanjiru (Kenia/2:05:10) auseinandersetzen. Wanjiru hatte das Rennen 2009 gewonnen und hatte in diesem April aufgrund eines Knieproblems aufgegeben.

Weltmeister Abel Kirui (2:05:04) und der aktuelle Berlin-Marathon-Sieger Patrick Makau (beide Kenia/2:04:48) könnten die schärfsten Konkurrenten von Kebede und Wanjiru sein. Bazu Worku (Äthiopien/2:05:25) und Jaouad Gharib (Marokko/2:05:27) komplettieren das halbe Dutzend Athleten mit Bestzeiten von unter 2:06 Stunden, die für London verpflichtet wurden. Nachdem er in New York Anfang November aufgegeben hatte, wird Europameister Viktor Röthlin (Schweiz/2:07:23) nun an der Themse an den Start gehen.

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London-Marathon mit Star-Aufgebot