Mikitenko trainiert für London

Tempoläufe nicht möglich

„Hier zu Hause ist es schon schwierig mit dem Training. Im Wald kann man aufgrund des Schnees gar nicht laufen. Ich trainiere zurzeit auf einem Stück Radweg. Mein Mann Alexander hat den teilweise freigeschaufelt.“ Auf einem 1,5 km langen Weg läuft Irina Mikitenko hin und her, was bei langen Läufen nicht einfach ist. Rund 200 Kilometer pro Woche gilt es in dieser Trainingsphase zu absolvieren. Ist es zu glatt oder rutschig, steigt zudem das Verletzungsrisiko. Tempoläufe, die eigentlich jetzt in die London-Vorbereitung integriert werden sollten, sind nicht möglich.

„Wenn die Bedingungen nicht besser werden, fahren wir eventuell noch einmal kurzfristig nach Spanien“, sagt Irina Mikitenko, die in der Vorbereitung auf London voraussichtlich noch ein Rennen über eine kürzere Distanz laufen wird. Ein längeres Höhentrainingslager ist im Vorfeld von London in jedem Fall auch noch vorgesehen.

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