Kiel-Marathon 2017

Teilnehmerrekord im hohen Norden

Trotz niedriger Temperaturen, Wind und Regen sorgten beim Kiel-Marathon mehr als 2.000 Laufbegeisterte für einen neuen Teilnehmerrekord. Martin Ahlburg und Katrine Brock waren die Schnellsten unter ihnen.

Kiel-Marathon 2017
Kiel-Marathon 2017

Mehr als 2.000 Läufer gingen beim Kiel-Marathon 2017 an den Start.

Bild: Thomas Sobczak

Pünktlich um 10.20 Uhr fiel am 25. Februar 2017 der Startschuss zum Kiel-Marathon, der die Marathonis auf die Strecke entlang der Kiellinie schickte. In diesem Jahr freuten sich die Veranstalter mit insgesamt mehr als 2.000 Startern über eine Rekord-Meldezahl auf allen Distanzen, und das trotz ungemütlicher Laufbedingungen. 5 Grad, eine frische norddeutsche Brise und Schauer machten sowohl den hartgesottenen Läufern auf der Strecke als auch den tapferen Zuschauern ordentlich zu schaffen. Davon gänzlich unbeeindruckt zeigte sich die Dänin Katrine Brock, die mit einer Zeit von 3:01:58 Stunden an ihren Vorjahressieg anknüpfte. Bei den Herren trotzte Martin Ahlburg der Kälte am besten und gewann mit einer Zeit von 2:42:17 Stunden.

Für runnersworld.de war der Fotograf Thomas Sobczak vor Ort beim Kiel-Marathon. Seine schönsten Bilder finden Sie zusammengestellt in einer Bildergalerie oberhalb dieses Artikels.

Platz zwei bei den Damen ging an Almut Dreßler in 3:03:00 Stunden. Camilla Ahlberg holte sich mit 3:09:37 Stunden den dritten Platz. Bei den Herren machte James Speed seinem Namen alle Ehre und rannte in 2:44:03 Stunden als Zweiter ins Ziel. Bruno Brito da Rocha folgte ihm und landete mit 2:47:12 Stunden auf dem dritten Platz.

Simon Müller und Anna Gehring Schnellste beim 10-km-Lauf

Neben der klassischen Marathondistanz wurden in Kiel außerdem ein Halbmarathon und ein 10-km-Lauf angeboten. Auf der beliebten 10-km-Distanz gewann Simon Müller (33:04 Minuten) vor Jan Stelzner (34:19 Minuten) und Alexander Schilling (34:30 Minuten). Bei den Damen gewann Anna Gehring mit mehr als fünf Minuten Vorsprung und einer tollen Zeit von 34:55 Minuten. Platz zwei ging an Simone Kohls (39:59 Minuten) und Platz drei an Philippe Teupke (40:43 Minuten).