Rotterdam

Starkes Männerfeld beim Rotterdam-Marathon

Neben London und Boston produzierte in den vergangenen Jahren immer wieder auch der Rotterdam-Marathon Weltklasseresultate.

Rotterdam-Marathon 1

Favorit des Rotterdam-Marathons Geoffrey Kipsang

Bild: Erik van Leeuwen / commons.wikimedia.org

In Rotterdam ist besonders das Männerfeld stark besetzt. Drei Äthiopier sind die schnellsten Läufer am Start: Getu Feleke (2:04:50), Bazu Worku (ETH/2:05:25) und Tilahun Regassa (2:05:27).

Schnell laufen wollen aber auch die Kenianer: „Mein Ziel ist eine Steigerung auf 2:04 Stunden“, sagte Sammy Kitwara, der bisher eine Bestzeit von 2:05:54 Stunden aufweist. Seine Halbmarathon-Bestzeit von 58:48 Minuten – eine der schnellsten aller Zeiten – lässt darauf schließen, dass ein solches Resultat möglich ist.

Auch der Junioren-Crosslauf-Weltmeister von 2011, Geoffrey Kipsang (Kenia), will sich am Sonntag bei seinem zweiten Rennen über die 42,195 km steigern. Er lief in Berlin im vergangenen September 2:06:12. „Vielleicht sind 2:05 Stunden möglich am Sonntag“, sagte Geoffrey Kipsang. Ebenfalls ganz vorne mitlaufen wird sicherlich auch sein Landsmann Wilson Chebet (2:05:27).

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