Hannover-Marathon

Peter Kiprotich verstorben

Der für den Hannover-Marathon verpflichtete Kenianer Peter Kiprotich kam in seiner Heimat bei einem Autounfall ums Leben.

Start beim Hannover-Marathon 2009

Start beim Hannover-Marathon 2009.

Bild: Norbert Wilhelmi

Schreckliches Ereignis im Vorfeld des Hannover-Marathons 2011: Der kenianische Top-Läufer Peter Kiprotich kam in seiner Heimat bei einem Autounfall ums Leben. Der Vierte beim Frankfurt-Marathon 2007 zählte mit einer Bestzeit von 2:08:49 Stunden und seinem diesjährigen Sieg beim Kinmen-Marathon zu dem Favoritenkreis des am 8. Mai stattfindenden Marathons in der Landeshauptstadt Niedersachsens. Athleten-Manager Christoph Kopp, der Kiprotich für Hannover verpflichtet hatte, erklärte: „Das war ein schwerer Schock für uns alle. Unsere Gedanken sind bei Peters Frau Shillah und seinen drei Kindern.“

Indes wurden weitere temposchnelle Läufer für den Hannover-Marathon verpflichtet. Der Vorjahresdritte Edwin Kutto sowie der Istanbulsieger Vincent Kiplagat gelten als Sieg-Aspiranten. Mit dem Dritten der Commonwealth-Games, Amos Matui, und dem Linz-Marathon-Sieger des letzten Jahres, Jason Mbote, sind zwei weitere Kenianer im Startaufgebot, die zum engen Kreis der Favoriten zählen. Mbote kann mit 2:07:37 Stunden eine Bestzeit vorweisen, die unter dem aktuellen Streckenrekord (2:08:52 Stunden) liegt.

Die Riege der Top-Frauen um Georgina Rono und Irene Mogaka Kemunto wurde ergänzt durch Irene Kwambai, die Vorjahresdritte und Zweite vom Prag-Marathon.

Staffel-Marathon

Beim Hannover-Marathon als Staffel antreten

Hannover-Marathon
Die niedersächsische Landeshauptstadt bietet Läufern an, sich das... mehr

Jubiläum

Hannover freut sich auf das Marathonjubiläum

Hannover Marathon
Hannover verbessert zum Jubiläumslauf seine Organisation und erwartet... mehr