10. Luxemburg-Marathon

Neuer Frauen-Streckenrekord

Beim 10. Jubiläum des Luxemburg-Marathons fiel ein neuer Streckenrekord der Frauen. Naomi Tuei gewann in 2:34:23 Stunden. Schnellster Mann war John Komen in 2:13:55 Stunden.

Luxemburg-Marathon 2015 - Die Bilder
Luxemburg-Marathon 2015

Die Teilnehmer des Luxemburg-Marathons beim Start.

Bild: Norbert Wilhelmi

Pünktlich um 19 Uhr am 30. Mai 2015 fiel der Startschuss zur zehnten Auflage des Luxemburg-Marathons. Insgesamt rund 11.000 Läufer aus über 48 Ländern und unzählige Zuschauer ließen sich das nächtliche Laufspektakel nicht entgehen. Die Kenianerin Naomi Tuei verbesserte den vier Jahre alten Streckenrekord ihrer Landsfrau Rael Kiyara um fünf Sekunden auf 2:34:23 Stunden.

Für RUNNER'S WORLD war der Fotograf Norbert Wilhelmi vor Ort beim Luxemburg-Marathon. Seine schönsten Fotos finden Sie zusammengestellt in einer Bildergalerie oberhalb dieses Artikels.

Zweitschnellste Frau beim Luxemburg-Marathon war die Äthiopierin Zerfe Worku Boku, die nach 2:37:06 Stunden das Ziel erreichte. Rang drei belegte Rael Yepiyator Kimaio (Kenia) in 2:37:43 Stunden. Als beste Luxemburgerin verpasste Karin Schenk als Sechste und W40-Siegerin in 3:01:25 Stunden nur knapp den Sprung unter die Drei-Stunden-Schallmauer. Als beste Deutsche erreichte Ulrike Koepe in 3:21:34 Stunden als Elfte des Gesamteinlaufs und Schnellste über 50 Jahre das Ziel.

John Komen gewinnt den Luxemburg-Marathon

So knapp Namo Tuei den Frauen-Rekord verbesserte, so knapp blieb der Kenianer John Komen über dem Rekord der Männer. In 2:13:55 Stunden war er nur zehn Sekunden langsamer, als Bellor Yator im Jahr 2012. Platz zwei ging an Hosei Kipkemboi (Kenia) in 2:15:22 Stunden. Johnstone Kibet Maiyo sicherte sich mit einer Zeit von 2:19:30 Stunden den dritten Rang.

Tolle Laufatmosphäre beim Luxemburg-Marathon

Nicht nur das Lichtspektakel sorgte bei den Läufern und zahlreichen Zuschauern für tolle Stimmung. Mit über 50 Musikstationen kam bei allen Partystimmung auf. Bei Folklorebands, Blasmusikkapellen, über 300 Sambamusikern und einem Chor war für jeden etwas dabei. Die letzen Kilometer heizten zusätzlich 18 DJs ein und unterstützten die Läufer mit treibenden Klängen.

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