Trail-Marathon Heidelberg 2014

Neue Strecke mit über 1.500 Höhenmetern

Auf einer überarbeiteten Strecke genossen knapp 1.500 Läufer die reizvollen, technisch anspruchsvollen Trails beim zweiten Trail-Marathon Heidelberg.

Trail-Marathon Heidelberg 2014 - Die Fotos
Trail-Marathon Heidelberg 2014

Die überarbeitete Strecke des Trail-Marathon Heidelberg 2014 bietet 1.500 Höhenmeter.

Bild: Tomás Ortiz Fernandez

Philipp Eisel und Almuth Grüber sind die Sieger der zweiten Auflage des Trail-Marathon Heidelberg 2014 am 5. Oktober 2014. Grüber benötigte für ihre Titelverteidigung auf der noch anspruchsvoller gewordenen Strecke 3:42:50 Stunden, Eisel war nach 3:32:59 Stunden im Ziel. Bei freundlichem Herbstwetter mit knapp 20 Grad Celsius herrschten beste äußere Bedingungen.

Für runnersworld.de war unser Fotograf Tomás Ortiz Fernandez vor Ort und hat die schönsten Momente des Trail-Marathon Heidelberg 2014 mit seiner Kamera festgehalten. Seine besten Bilder zeigen wir in der umfangreichen Fotogalerie weiter oben. Einen bewegten Eindruck des Laufs erhalten Sie in dem Streckenvideo von Frank Pachura.

Neue Streckenführung beim Trail-Marathon Heidelberg 2014

Zum Trail-Marathon Heidelberg waren knapp 1.500 Teilnehmer gemeldet, davon über 500 für die traditionelle Distanz von 42,195 Kilometern. Durch die veränderte Streckenführung waren in diesem Jahr zusätzlich über 1.500 Höhenmeter zu überwinden. Viele Teilnehmer lobten die neu konzipierten Streckenabschnitte: Vor allem auf der ersten Hälfte des Kurses bis zum Weißen Stein führte die Strecke über zusätzliche reizvolle Trails mit großen lauftechnischen Herausforderungen.

Weitere Ergebnisse des Trail-Marathon Heidelberg 2014

Bei den Männern folgten auf der Marathondistanz nach Philipp Eisel (3:32:59) Martin Kohmann (3:36:15) und Markus Rolli (3:37:05). Bei den Frauen überquerten nach Almuth Grüber (3:42:50) Manishe Sina (4:00:42) und Bianca Loge (4:06:46) die Ziellinie.

Den neu eingeführten Himmelsleiter-Trail über zehn Kilometer gewann bei den Männern Patrick Breitkopf (45:57) vor Stefan Peters (46:50) und Laurits Marschall (46:52). Bei den Frauen siegte Jutta Hugenberg (50:38). Zweite wurde Fiona Kolbinger (53:37), Dritte Cristina Ogniben (58:45).