Biggesee-Marathon 2015

Marathon auf anspruchsvoller Strecke

150 Läufer kamen nach Attendorn und starteten beim Biggesee-Marathon. Die Laufveranstaltung fand bereits zum fünften Mal statt.

Biggesee-Marathon Attendorn 2015 - Die Bilder
Biggesee-Marathon

Die Teilnehmer des Biggesee-Marathons liefen auf einer abwechslungsreichen Strecke.

Bild: Catfun-Foto

Am Samstag, den 20. Juni, fiel der Startschuss zur fünften Ausgabe des Biggesee-Marathons im nordrhein-westfälischen Attendorn. Knapp 150 Läufer starteten beim Rennen rund um den Biggesee. Peter Haarmann, der nach 3:19:19 Stunden ins Ziel kam, war der Schnellste über die komplette Marathon-Distanz. Bei den Frauen gewann Carmen Otto in 3:34:46 Stunden.

Für runnersworld.de war der Sport-Fotograf Wolfgang Steeg (Catfun-Foto) beim Biggesee-Marathon. Seine schönsten Fotos finden Sie in der Bildergalerie oberhalb dieses Artikels.

Ergebnisse des Biggesee-Marathons

Minuten nachdem der Sieger Peter Haarmann das erreicht hatte, lief Jan Prochaska als Zweiter über die Ziellinie. 3:20:44 Stunden benötigte Prochaska für die 42,195-Kilometer-Distanz. Dritter wurde Holger Nickolaus in 3:26:30 Stunden. Bei den Damen belegten Judith Scheifler (4:01:53) und Krissy Tiersch (4:09:53) die Plätze zwei bzw. drei.

Anspruchsvolle Strecke rund um den Biggesee

Neben der klassischen Marathon-Distanz standen den Teilnehmern des Biggesee-Marathons diverse andere Strecken und Disziplinen zur Verfügung. So war mit Halb- und Viertelmarathon, Walking und Wandern für jeden etwas dabei.

Gelaufen wurde auf einer bergigen und deshalb anspruchsvollen Strecke. Abwechslungsreich war der Bodenbelag: Von Wald- und Wirtschaftswegen bis zu Single-Trails war alles dabei. Im Vergleich zu den Rennen in den Vorjahren gab es baustellenbedingt eine kleine Streckenänderung: Wegen einer Sperrung des Biggedamms wurden die Läufer unterhalb der Dammkrone umgeleitet.

Gute Stimmung beim Biggesee-Marathons

Im Start- und Zielbereich des Biggesee-Marathons hatten sich einige Zuschauer zusammengefunden, die die Läufer lautstark unterstützten. Auch auf der Strecke mussten die Teilnehmer nicht komplett auf Unterstützung verzichten. So blieb der eine oder andere Spaziergänger am Streckenrand stehen und beobachtete das Rennen.