Herbst-Marathons

Kipsang läuft in New York, Bekele in Chicago

Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang wird sein nächstes Rennen über die klassische Distanz am 2. November in New York laufen. Kenenisa Bekele startet in Chicago.

Weltrekordler Kipsang Marathon

Wilson Kipsang gewann im vergangenen Jahr bereits den New Yorker Halbmarathon. Im November möchte er nun auch beim New York-Marathon triumphieren.

Bild: photorun.net

Der Marathon-Weltrekordler Wilson Kipsang wird sein nächstes Rennen über die klassische Distanz am 2. November in New York laufen. Dies berichten verschiedene internationale Medien. Der 32-jährige Kenianer hatte vor knapp einem Jahr in Berlin den Weltrekord gebrochen. Damals lief Kipsang 2:03:23 Stunden.

Im Frühjahr stellte Kipsang als Sieger des London-Marathons mit 2:04:29 Stunden die aktuelle Jahresweltbestzeit auf. Im Herbst geht es ihm nun nicht um eine neue Bestzeit, denn dafür ist die Strecke des New York-Marathons zu schwierig. Zu seinen Gegnern wird am 2. November der US-amerikanische Sieger des Boston-Marathons, Meb Keflezighi, gehören. Dies hatten die Veranstalter bereits bekannt gegeben. Kipsang wird in der Vorbereitung auf New York am 24. August den österreichischen Wörthersee-Halbmarathon laufen.

Beim Berlin-Marathon werden am 28. September die Kenianer Dennis Kimetto, Geoffrey Kipsang Kamworor und Emmanuel Mutai unter anderen auf den Äthiopier Tsegaye Kebede treffen. Es ist durchaus möglich, dass Kimetto dabei versuchen wird, den Weltrekord von Wilson Kipsang zu brechen.

Bekele startet beim Chicago-Marathon

Für den Chicago-Marathon im Oktober, der neben Berlin und New York zu den World Marathon Majors-Rennen im Herbst gehört, wurde jetzt bekannt gegeben, dass Kenenisa Bekele dort starten wird. Der äthiopische 5.000- und 10.000-m-Weltrekordler will sich nach seinem Debüt-Sieg in Paris im April deutlich steigern. In Frankreich lief er 2:05:04 Stunden, jetzt will er zumindest den Chicagoer Streckenrekord von Dennis Kimetto, der bei 2:03:45 steht, unterbieten.

Doppel-Olympiasieger Mo Farah (Großbritannien), der in London bei den Spielen 2012 die 5.000 und die 10.000-m-Strecke gewonnen hatte, wird dagegen nach seinem Marathondebüt im Frühjahr zunächst keine weiteren Rennen über die 42,195 km laufen.

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