Sparkassen-Marathon Westmünsterland 2015

Jubiläum beim Sparkassen-Marathon

Knapp 3.700 Läufer starteten bei der Jubiläumsausgabe des Sparkassen-Marathons Westmünsterland. Manuel Meyer und Annika Krull siegten.

Sparkassen-Marathon Coesfeld 2015 - Fotos
Sparkassen-Marathon Westmünsterland

Das Team und der Spaß schien bei diesen Teilnehmern des Sparkassen-Marathons Westmünsterland im Vordergrund zu stehen.

Bild: Catfun-Foto

Bereits zum 40. Mal fiel der Startschuss zum Sparkassen-Marathon Westmünsterland in Coesfed. Knapp 3.700 Teilnehmer kamen zum Jubiläum, genossen das gute Wetter, mussten aber auf der Strecke das eine oder andere Mal gegen starken Wind ankämpfen. Beim Sparkassen-Marathon handelt es um eine Betriebssport-Veranstaltung, der aber auch für Nicht-Sparkassen-Mitarbeiter offen ist.

Manuel Meyer und Annika Krull gewinnen Sparkassen-Marathon

Trotz Problemen am Ischias konnte Manuel Meyer mit einer Zeit von 2:33:56 Stunden den Gesamtsieg erlaufen. „Der macht mir schon seit zwei Wochen Probleme. Glücklicherweise habe ich davon kaum etwas gemerkt“, erklärte Meyer nach dem Rennen. Ralf Gottheil belegte in 2:42:14 Stunden den zweiten Rang. Dritter wurde Alexander Janitzki in 2:46:29 Stunden.

Bei den Frauen setzte sich Annika Krull durch, die die Ziellinie nach 3:21:30 Stunden überschritt. Hinter ihr belegte Cornelia Rothe den zweiten Rang. Sie benötigte 3:26:24 Stunden und war damit etwas schneller als die Dritte Lisa Schmitt, deren Uhr bei 3:27:24 Stunden stehen blieb.

Für runnersworld.de war der Fotograf Wolfgang Steeg (Catfun-Foto) beim Sparkassen-Marathon Westmünsterland. Seine schönsten Fotos aus Coesfeld finden Sie oberhalb dieses Artikels.

Schnelle, flache Strecke beim Sparkassen-Marathon

Die Strecke des Sparkassen-Marathons führte die Läufer durchs Zentrum Coesfelds, durch Wohngebiete, durch Wiesen und vorbei am Flüsschen Berkel. Der Rundkurs hatte Halbmarathon-Distanz und war nur wenig profiliert. Das bedeutete, dass die Marathonläufer diese Runde zwei Mal absolvieren. Viele Zuschauer verfolgten das Rennen vom Streckenrand und sorgten, vor allem bei den Event-Punkten, für eine motivierende Stimmung.