Laufen für den guten Zweck

HelpAge mit 100 Läufern beim Berlin-Marathon 2015

Mit 100 Läufern bestreitet die Hilfsorganisation HelpAge unter der Kampagne "Jede Oma zählt" den diesjährigen Berlin-Marathon. Mit dabei sind auch zwei Top-Athleten.

HelpAge Berlin-Marathon 2015

Chalachew Tiruneh und Yenealem Ayano Buli wollen für die Kampagne "Jede Oma zählt" unter die Top Ten des Berlin-Marathons 2015 laufen.

Bild: HelpAge

Die große Gemeinsamkeit der Teilnehmer besteht im Laufen für die gute Sache – gegen Armut, Krankheit und Flucht in Afrika und für das Miteinander von Alt und Jung. An der Spitze der engagierten Läufer stehen die 31-jährige Yenealem Ayano Buli (Zielzeit unter 2:28 Stunden) und der 25-jährige Chalachew Tiruneh (Zielzeit unter 2:09 Stunden). Für beide Läufer wird es eines der wichtigsten Rennen ihrer Laufkarriere, denn sie laufen nicht nur für ihr Land, sondern auch für ein HelpAge-Projekt in Äthiopien. So können sich erstmalig zwei „Oma“-Läufer mit der Weltklasse messen und dabei versuchen, in die Top Ten zu gelangen – die anderen 98 Läufer werden wohl eineinhalb bis drei Stunden später ins Ziel kommen.

Die Armutsbekämpfung in der Heimat als besondere Motivation zu laufen

Seitdem Chalachew im letzten Jahr bereits für „Jede Oma zählt“ beim Münster-Marathon angetreten ist und dort Yenealem kennengelernt hat, sind sie der HelpAge-Kampagne sehr verbunden. Die Läuferin war direkt Feuer und Flamme: „Ich war beeindruckt von den vielen HelpAge-Läufern. Als Chalachew mir davon an der Startlinie erzählte, hatte ich großes Interesse, dabei zu sein und auch eine Unterstützerin von alten Menschen zu werden. Besonders toll finde ich, für ein Projekt im südlichen Afrika zu laufen – diese Art von Solidarität bewegt und motiviert mich.“

"Jede Oma zählt" unterstützt Großmütter, die für ihre verwaisten Enkel sorgen

Ob alt oder jung, schnell oder langsam, afrikanisch oder europäisch, Mann oder Frau, Profi oder Hobbyläufer – viele Läufer engagieren sich für „Jede Oma zählt“, um die Lebensverhältnisse von Großmüttern und ihren verwaisten Enkeln im südlichen Afrika zu verbessern. Langfristige Projekte sorgen dafür, das Leben für die ältere Generation erträglicher zu machen, Gesellschaften zu stabilisieren, für Bildung zu sorgen und Fluchtursachen zu bekämpfen.

Mehr Infos auf helpage.de und jede-oma-zählt.de oder telefonisch bei Lutz Hethey oder Florence Lang unter 0541-5805404 oder 0178-5588766.

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