Niederösterreich

Gute Laune und ausgelassene Stimmung beim Wachau-Marathon

Astrid Koci, die vor acht Tagen geheiratet hat, war auf der 21,1 Kilometer langen Nordic Walking Strecke im Brautkleid unterwegs.

Wachau-Marathon

Astrid und Günther Koci sind seit acht Tagen ein Ehepaar.

Bild: Veranstalter

Einen besonderen Applaus gab es im Ziel für das Jungehepaar Koci. Astrid und Günther Koci hatten vor genau acht Tagen am 12. September 2009 in Weissenkirchen geheiratet. Astrid war heute im Brautkleid zusammen mit ihrem Gatten Günther (T‐Shirt‐Aufdruck: „Game over“) im Nordic Walking‐Bewerb über 21,1 km im Einsatz.

Die Elite ist die eine Seite des Wachau-Marathons – die zahlenmäßig ungleich größere und auch optisch beeindruckendere Ebene ist aber jene der Hobbyläufer. Erst sie machten durch ihre zahlreiche Teilnahme den Wachau-Marathon 2009 zu einer 42 Kilometer langen Runningmeile inmitten des Sportlandes Niederösterreich. So war das Laufevent für die meisten nicht mit der Ziellinie zu Ende – im Kremser Stadtpark wurde an einem perfekten Herbsttag noch Stunden nach dem Zieldurchlauf gefeiert.

Interessante Aufschlüsse wird auch eine Studie geben, die Univ.‐Prof. Dr. Mag. Roland Bässler zusammen mit seinem Team im Zuge des Wachau-Marathon 2009 durchführte. In zahlreichen Befragungen bei Teilnehmern, Sponsoren und Journalisten ging er verschiedensten (touristischen) Aspekten auf den Grund. Die Studien‐Ergebnisse werden wichtige Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung des Wachau-Marathons bzw. der Positionierung des Sportlandes Niederösterreich darstellen.

Auch Organisator Michael Buchleitner konnte am Ende zusammen mit seinem Team eine sehr erfreuliche Bilanz ziehen. Buchleitner: „Das Feedback der Läuferinnen und Läufer ist sehr gut. Es war in Summe eine sehr runde Sache. Es freut mich, dass wir die Verbesserungspotenziale des letzen Jahres umgesetzt haben und wir so den Teilnehmern ein Laufevent bieten konnten, an das sie sich gerne zurückerinnern. Mein Dank geht gleichermaßen an Teilnehmer, Team‐Mitarbeiter, Sponsoren, Ämter und Behörden – alle haben ihren Teil zum Gelingen des Gesamten beigetragen.“

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