Königsschlösser Romantik Marathon Füssen

Ein romantischer Marathon mit schnellen Siegerzeiten

Über 1.000 Läufer genossen Alpenpanorama und Schlossblick beim Königsschlösser Romantik Marathon in Füssen.

27072009_Romantik_Mararthon _Füssen

Mit Freunden laufen und die Aussicht genießen.

Zum neunten Male wurde der Suunto Salomon Königschlösser Romantikmarathon in Füssen ausgetragen. Über 1.000 Läufer waren auf den Strecken 10 km, Halbmarathon und Marathon zu Füßen des Schloss Neuschwansteines unterwegs. Bereits am Samstag wurde der 10 Kilometer Citylauf und der Halbmarathon ausgetragen.

Bei sommerlichen Temperaturen startete am frühen Sonntagmorgen die Königsdisziplin Marathon in der Innenstadt von Füssen. Die landschaftlich schöne Strecke führte die Läufer vorbei am Hopfensee und den Forggensee in Richtung Neuschwanstein. Malerische Ausblicke auf die Märchenschlösser lassen jedes Läuferherz höher schlagen. Der flache Rundkurs zeigt dem Läufer eine vielfältige Naturlandschaft mit wunderbarem Panoramablick auf die umliegenden Alpengipfel, bevor er wieder nach Füssen ins Ziel läuft. Nach dem Motto „Rennen, wo andere Urlaub machen“, wird dem Läufer beim Suunto Salomon Königschlösser Romantikmarathon ein wunderschönes Lauferlebnis geboten.

So lassen sich Frau und Mann schnell zum Laufen begeistern.

Der für den SSV Ulm startende Kenianer Titus Kosgei gewann den Königschlösser Romantikmarathon in 2:24:31 Stunden überlegen vor Marco Diehl in 2:39:29 Stunden. Dritter wurde Markus Singer vom TSV Markoberdorf in 2:51:12 Stunden. In der Damenwertung gewann Mikki Heiß in 2:53:40 Stunden vor Branka Hajek, die 3:01:59 Stunden benötigte. Den letzten Podiumsplatz sicherte sich Iris Weiblen in 3:14:32 Stunden. Bei den Männern und den Frauen konnten jeweils neue Streckenrekorde aufgestellt werden. Bei den Frauen unterbot Mikka Heiss ihren 2006 aufgestellten Rekord um knapp zwei Minuten, bei den Männern Titus Kosgei gar um über 10 Minuten.

Auf der Halbmarathondistanz siegte Philipp Ratz von der Laufarena/ Laufkult Tour in 1:12:13 Stunden. Zweiter wurde Andrew Sitienei vom SSV Ulm in 1:15:31 Stunden vor Patrick Hilpert in 1:17:00 Stunden. Bei den Damen gewann Roswitha Weber vom TSG Lautkirch in 1:28:02 Stunden mit über einer Minute Vorsprung vor Elke Richter vom OSC Berlin, die in der letzten Runde noch Anette Schütz vom zweiten Platz verdrängen konnte. Die für den LG Erlangen startende Anette Schütz sicherte sich in 1:29:34 Stunden den dritten Gesamtplatz.

Auf dem Citykurs über 10 Kilometer siegte Andreas Gerrits von der Laufarena Allgäu in 33:29 Stunden vor Benedikt Heil in 33:36 Stunden. Der für den SSV Ulm 1846 startende Kenianer Cosmas Chemaring wurde in 34:46 Stunden Dritter in der Gesamtwertung. Bei den Frauen siegte die Italienerin Emanuela Pagan in 41:44 Stunden, vor Valinda Kriependorf vom SSV Ulm 1846 in 41:49 Stunden. Dritte wurde Sabine Nagel vom SC Schongau in 43:51 Stunden.

Hier die Ergebnisse der schnellsten drei männlich/ weiblich jeder Disziplin.

Marathon Herren:
1. Titus Kosgei 2:24:31 Stunden
2. Marco Diehl 2:39:29 Stunden
3. Markus Singer 2:51:12 Stunden

Marathon Frauen:
1. Mikki Heiß 2:53:40 Stunden
2. Branka Hajek 3:01:59 Stunden
3. Iris Weiblen 3:14:32 Stunden

Halbmarathon Herren:
1. Philipp Ratz 1:12:13 Stunden
2. Andrew Sitienei 1:15:31 Stunden
3. Patrick Hilpert 1:17:00 Stunden

Halbmarathon Frauen:
1. Roswitha Weber 1:28:02 Stunden
2. Elke Richter 1:29:20 Stunden
3. Anette Schütz 1:29:34 Stunden

10 Kilometer Herren:
1. Andreas Gerrits 33:29 Minuten
2. Benedikt Heil 33:36 Minuten
3. Cosmas Chemaring 34:46 Minuten

10 Kilometer Frauen:
1. Emanuela Pagan 41:44 Minuten
2. Valinda Kriependorf 41:49 Minuten
3. Sabine Nagel 43:51 Minuten