Genf Marathon 2016

Doppelsieg für Kenia

Bei heißem Wetter liefen 16.000 beim Genf Marathon. Julius Chepkwony siegte in 2:11:11 Stunden und Jane Kiptoo bei den Frauen in 2:35:04 Stunden.

Genf Marathon

Marathonsieger Julius Chepkwony überquert die Ziellinie.

Bild: OBRENOVITCH/MOUV-UP.COM

Beim Genfer Marathon 2016 starteten insgesamt 16.000 Läufer in acht verschiedenen Rennen. Den Marathonlauf konnte ein kenianisches Doppel für sich entscheiden. Das Männerrennen gewann Julius Chepkwony aus Kenia und bei den Frauen konnte Jane Kiptoo ebenfalls aus Kenia ihren Vorjahressieg verteidigen.

Die Hitze wurde zur Herausforderung beim Genf Marathon 2016

Im Männerrennen passierte eine vierköpfige Führungsgruppe die 30-km-Marke in Rekordzeit, bevor sich Julius Chepkwony auf Grund der heißen Temperaturen absetzen konnte. Er gewann das Rennen in einer Zeit von 2:11:11 Stunden, damit liegt er nur 11 Sekunden unter dem Streckenrekord. Jane Kiptoo konnte die Frauenwertung in einer Zeit von 2:35:04 Stunden gewinnen. Sie verbesserte ihre Vorjahreszeit um 40 Sekunden. Zu ihrem Sieg sagte sie: „Es ist eine Riesen-Erleichterung nochmal gewonnen zu haben. Der Regen machte es das letzte Jahr schwer und dieses Jahr war die Hitze eine Herausforderung.“

Beim Halbmarathon setze sich Temesgen Daba aus Äthiopien in einer Zeit von 1:05:57 Stunden bei den Männern durch und Elise Swabbey gewann in einer Zeit von 1:24:52 Stunden bei den Frauen. Beim 10-km-Rennen gewann Joseph Bargo aus der Schweiz die Männerwertung in einer Zeit von 33:26 Minuten und bei den Frauen überquerte Victoria Crawford aus Schottland in einer Zeit von 39:06 Minuten die Ziellinie als Erste.

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