Xiamen-Marathon

China im Kommen: 62.000 Läufer beim Xiamen-Marathon

Robert Kipchumba gewinnt den Xiamen-Marathon in China in 2:08:07 Stunden, Amane Gobena schnellste Läuferin.

Xiamen-Marathon in China

Zehntausende von Läufern starteten am Sonntag in Xiamen.

Bild: Xiamen-Marathon

China ist auch im Laufsport nicht aufzuhalten: Zu einem der größten Rennen der Welt hat sich der Xiamen-Marathon entwickelt. Bei der Veranstaltung in der chinesischen Küstenstadt, bei der kürzere Wettbewerbe in den Marathon integriert sind, verzeichneten die Organisatoren am Sonntag, den 02. Januar 2011, insgesamt 62.000 Teilnehmer.

Bei kühlem und windigem Wetter gab es einen kenianischen Sieger: Der 26-jährige Robert Kipchumba gewann das Rennen in flotten 2:08:07 Stunden und stellte damit sogar einen Kursrekord auf. Erst vor einem Jahr hatte der Äthiopier Feyisa Lilesa die Streckenbestzeit auf 2:08:47 gesteigert. Kipchumba hatte in Xiamen einen deutlichen Vorsprung auf die beiden Äthiopier Mesfin Hailu Lemma (2:09:50) und Alemayehu Shumye (2:09:58).

Vergleichsweise schwächer war das Frauenrennen, das die Äthiopierin Amane Gobena in 2:31:49 knapp vor ihrer Landsfrau Alemitu Abera (2:31:54) für sich entschied. Die Chinesin Wang Jiali wurde in 2:32:00 Dritte. Das erstaunliche am Xiamen-Marathon war die enorme Teilnehmerzahl, mit der der internationale Laufsport gleich zu Anfang des Jahres ein Ausrufezeichen setzen konnte.

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