Kevelaer-Marathon 2015

Abwechslungsreicher Start ins Marathon-Jahr

Das Wetter sorgte beim Kevelaer-Marathon für Abwechslung und Maciek Miereczko sorgte für einen neuen Streckenrekord.

Kevelaer-Marathon 2015 - Bilder
Kavelaer-Marathon

Erst Regen, dann Sonnenschein. Abwechslungsreiche Wetterlagen beim Kavelaer-Marathon

Bild: Catfun-Foto

Der Winter zeigte sich nicht von seiner schönsten Seite beim ersten Marathon auf deutschem Boden im Jahr 2015 am Sonntag, den 11. Januar. Bei kalten drei Grad, Regen mit Graupel und starkem Wind stellten sich mehr als 400 teilnehmende Läufer, deren Stimmung durch das Wetter nicht getrübt werden konnte, an den Start des Kavelaer-Marathons. Im Verlaufe des Rennens passte sich die Wetterlage der Stimmung der Läufer an, sodass diese nach etwa zwei Stunden sogar Sonnenstrahlen genießen konnten.

Für runnersworld.de war Wolfgang Steeg von Catfun-Foto beim Kavelaer-Marathon vor Ort. Seine schönsten Bilder finden Sie in der Bildergalerie oberhalb dieses Artikels.

Kavelaer-Marathon = 7 x 6 Kilometer + 195 Meter

Beim Kavelaer-Marathon absolvieren die Läufer die 42,195 Kilometer auf einem 6-Kilometer-Rundkurs, der insgesamt siebenmal durchlaufen werden muss. Die fehlenden 195 Meter werden auf der Zielgerade absolviert. Die nach den DLV-Richtlinien vermessene Strecke ist durchgehend asphaltiert und verläuft auf Wirtschaftswegen. Vor allem im Start- und Zielbereich wurden die Läufer von vielen Zuschauern angefeuert.

Streckenrekord beim Kavelaer-Marathon

Eine klasse Leistung zeigte der Pole Maciek Miereczko. Mit einem perfekt eingeteiltem Rennen lief er vom Start vorne weg und gewann den Kavelaer-Marathon souverän mit knapp neun Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Zusätzlich stellte er mit einer Zeit von 2:36:31 Stunden einen neuen Streckenrekord auf und konnte dafür eine 250-Euro-Prämie einfahren.

Weitere Ergebnisse des Kavelaer-Marathons

Der Zweitplatzierte heißt Marc-André Ocklenburg. Er erreichte das Ziel nach 2:45:15 Stunden – mehr als sechs Minuten vor dem drittplatzierten Bernd Diekmann, der die Ziellinie nach 2:51:33 Stunden überquerte. Die Wertung der Damen entschied Anke Lehmann für sich. Auch sie erlief sich einen großen Vorsprung und kam mit einer Zeit von 3:14:48 Stunden ins Ziel. Die Zweite Arenda Scherpenkate aus den Niederlanden folgte ihr nach 3:20:18 Stunden. Dritte wurde Renate Seidel nach 3:26:13 Stunden.

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