Röntgenlauf 2016

4.000 Aktive im Bergischen Land erwartet

Am 30. Oktober 2016 geht der Remscheider Röntgenlauf in die nächste Runde. Ob 400-Meter-Bambinilauf oder 63,3-Kilometer-Ultralauf. Alles ist möglich. Auch Nachmeldungen.

Röntgenlauf Remscheid 2015 - Die Bilder
Leserreporter Heiko Rammenstein 100-km-Röntgenlauf

Das Bergische Land kann sehr bergig sein.

Bild: Privat

Mit 13 Grad und stark wolkenverhangenem Himmel versprechen die Wetterprognosen einen typischen Herbsttag für die 16. Auflage des Röntgenlaufes in Remscheid. Bei der im Laufkalender fest installierten Veranstaltung werden 4.000 Teilnehmer erwartet. Für Kurzentschlossene ist eine Nachmeldung bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich.

RUNNER'S WORLD wird beim Laufevent in Remscheid vor Ort sein. Die schönsten Impressionen unseres Fotografen Heinz Schier werden Sie noch am Sonntagabend auf runnersworld.de finden.

Flexibles Konzept beim Röntgenlauf

Der Röntgenlauf wartet nicht nur mit einer ganzen Palette an unterschiedlichen Distanzen auf, sondern noch während des Wettkampfes kann der Athlet bestimmen, welche Streckenlänge er absolvieren möchte. Zum Beispiel kann ein Marathon-Läufer im Ziel einfach weiterlaufen und noch einen Halbmarathon dranhängen. Der Kleiderbeutel wird ihm ins Ziel des Ultramarathons nachgebracht. Andererseits kann man natürlich auch schon früher ins Ziel einbiegen, wenn einem die Kräfte schwinden.

Alte Fachwerkhäuser werden passiert.

Bild: Heinz Schier

Wunderschöne Streckenführung

95% des Laufroute entspricht dem Röntgenwanderweg und führt hoch und runter durch das Bergische Land. Namensgeber des Wanderweges und des Laufes ist Wilhelm Conrad Röntgen als Erfinder der Röntgenstrahlen, der im Ortsteil Remscheid-Lennep geboren wurde.

Der sehr reizvolle und abwechslungsreiche Weg führt durch traumhafte Täler und sanft geschwungene Hügel, die atemberaubende Ausblicke über die bergischen Höhen erlauben. Neben Naturhighlights säumen die Strecke einige kulturhistorische Impressionen. Mit alten Fachwerkhäusern, der Müngstener Brücke – der höchsten Eisenbahnbrücke Deutschlands – mittelalterlichen Schlössern bis hin zur Eschbachtalsperre, der ältesten Trinkwassertalsperre Deutschlands, kann einiges bestaunt und bewundert werden. Der Höhenunterschied beträgt insgesamt zirka 860 Höhenmeter.

Neben den Streckenhighlights freuen sich schon jetzt die Aktiven auf eine gut organisierte Veranstaltung. Gerade die Verpflegungsstellen wurden in der Vergangenheit als "kulinarische Wonne" angepriesen.

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Foto: Heinz Schier
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Foto: Heinz Schier
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